Private Equity Gesellschaften galten lange als rücksichtslose Profitmaximierer, die selten an einer nachhaltigen Entwicklung ihrer Portfoliounternehmen interessiert sind. In einer breit angelegten Untersuchung hat INVERTO einen anderen Eindruck gewonnen: Portfolio-Unternehmen schneiden signifikant besser ab als ihre Wettbewerber ohne PE-Beteiligung – und zwar im Hinblick auf Umsatz, operativen Gewinn (EBITDA) und Mitarbeiterzahl.

Für die Analyse untersuchte INVERTO Geschäftsberichte von 67 Portfoliounternehmen aus jeweils fünf aufeinander folgenden Jahren zwischen 2013 und 2019. Die Entwicklung der Unternehmen aus der Industriegüterproduktion und der Prozessindustrie wurde verglichen mit jener von Unternehmen aus diesen Branchen, die nicht zu einer Private Equity Gesellschaft (PE) gehören.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie

  • Portfolio-Unternehmen schneiden signifikant besser ab als ihre Wettbewerber ohne PE-Beteiligung – und zwar im Hinblick auf Umsatz, operativen Gewinn (EBITDA) und Mitarbeiteranzahl.
  • Das überproportionale Wachstum des EBITDA im Verhältnis zum Umsatz belegt, dass PE-Gesellschaften operative Gewinne nicht nur durch beschleunigtes Umsatzwachstum, sondern auch durch eine verbesserte Kosteneffizienz erzielen.
  • Bei den Unternehmen ohne PE-Beteiligung sinkt hingegen die Profitabilität mit steigendem Umsatz.

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Jens Kiebler

Principal

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