Editorial

Liebe Leser:innen,

Mit einer Idee fing vor 20 Jahren alles an – wir wollten nichts Geringeres, als im Einkauf die Dinge auf den Kopf zu stellen. Daher auch der Name „INVERTO“, der „umwenden“ bedeutet. Nun blicken wir auf 20 fantastische Jahre zurück. In dieser Zeit hatten wir einen sehr treuen Begleiter: die Veränderung. Und genauso wie sich Unternehmen und Branchen entwickelt haben, so hat sich mit ihnen auch der Einkauf und dessen Rolle entscheidend gewandelt.

Wir sind heute auch ein wenig stolz darauf, zu denen zu gehören, die diesen Transformationsprozess im Einkauf aktiv begleitet und unterstützt haben.

Wie wir das tun und was uns erfolgreich macht, wollen wir in dieser Jubiläumsausgabe unserer Supply Management Insights zeigen – wir geben persönliche Einblicke und gehen mit Ihnen hinter unsere Kulissen. Eine besondere Rolle bei der rasanten Entwicklung in den letzten Jahren spielte die Boston Consulting Group, zu der wir seit 2017 gehören. Wir haben nachgefragt, warum sie sich damals für uns entschieden hat und wie sie die Zukunft von INVERTO einschätzt.

Denn natürlich sind wir noch längst nicht am Ziel und glauben, dass die nächsten 20 Jahre mindestens genauso spannend werden und uns viele neue Entwicklungen bevorstehen. Daher wollen wir in unserer Titelstory den Blick in die Zukunft richten und aufzeigen, wohin sich der Einkauf künftig entwickelt.

Wir freuen uns auf weitere spannende Jahre mit Ihnen und wünschen viel Spaß beim Lesen!

Die gestiegene Relevanz des Einkaufs hängt mit der Neugestaltung von Arbeitsweisen innerhalb von Organisationen und auch der Kooperation mit Kunden zusammen.

Der Einkauf der Zukunft

Der Einkauf der Zukunft entwickelt seine Fähigkeiten entlang wichtiger Grundbausteine weiter. Führungskräfte im Einkauf sehen in den Bereichen Strategie und Veränderung der Kultur, Entwicklung von Mitarbeitern und Fähigkeiten, der Nutzung von Lieferanteninnovationen sowie Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit und Verantwortung die Themen von morgen.

Dies ergänzt aktuelle Prioritäten entlang von Themenbereichen wie der internen Zusammenarbeit, systematischem Sourcing und Warengruppenmanagement und vor allem dem Schwerpunkt Analytics, Datentransparenz und Datenmanagement. Dass er in all diesen Bereichen übergreifend arbeiten kann, ist das wichtigste Argument für den Einkauf, um sich intern als der Partner zu positionieren, der den Markt kennt, mit Daten unterstützt und flexibel in agilen Teams mitarbeitet.

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