Editorial

Liebe Leser:innen,

ganz herzlich begrüße ich Sie in unserem neu gestalteten Magazin. Wir möchten Ihnen künftig noch mehr und anschaulichere Informationen aus Einkauf und Supply Chain Management bieten: Expertenwissen, Erfolgsgeschichten und innovative Lösungen aus den Branchen, in denen Sie tätig sind. Beim Thema Capital Expenditures – CAPEX fehlt oft der Überblick: So wie im Bermudadreieck Schiffe und Flugzeuge verschwunden sein sollen, gehen in Unternehmen unter scheinbar mysteriösen Umständen Aufwände, Effizienzen und nicht zuletzt jede Menge Kapital verloren.

Woran liegt das, und was können Sie dagegen tun? In unserer Titelstory schauen wir genauer hin.

Bei großen Investitionen, aber auch im laufenden Geschäft entstehen Risiken. Wichtig ist, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu definieren. Wie Unternehmen mit Risiken umgehen, erheben wir jährlich in unserer Risikomanagement-Studie – welche Sorgen Entscheider aktuell umtreiben, haben wir für Sie zusammengefasst.

Wenn Dienstleister nicht das tun, was der Auftraggeber von ihnen erwartet, kann das an hausgemachten Problemen liegen, haben wir in einer Expertenumfrage herausgefunden. Was Sie brauchen, um passende Servicepartner zu finden und optimal zu steuern, erfahren Sie in unserem Artikel über das Contractor Management.

Nicht nur das Kundenmagazin entwickelt sich weiter – auch wir bauen unsere Beratung weiter aus: Durch die Erweiterung unseres Führungsteams und neue Standorte rücken wir näher an unsere Kunden in Skandinavien und Großbritannien heran. Mehr über die neuen INVERTO-Köpfe und -Orte finden Sie in den Unternehmensnews.

Viel Spaß beim Lesen!

Bei der Spezifikation der Bedarfe kann der Einkauf unterstützen, indem er Informationen zu versteckten Kosten liefert, im Vorfeld Lieferanten qualifiziert und mögliche Probleme aufzeigt.

Transparenz als Schlüssel zum Erfolg

Bei der Beschaffung von Investitionsgütern verfehlen Unternehmen oft die Budget- und Zeitvorgaben. Durch die frühzeitige Einbindung des Einkaufs in die Planung und Organisation können diese Ziele nicht nur eingehalten, sondern teilweise sogar unterschritten werden.

Auffällig ist, dass der OPEX-Einkauf in den letzten Jahren einen hohen Reifegrad erlangt hat und häufig sehr professionell organisiert ist. Doch die Beschaffung von CAPEX-Bedarfen wird oftmals nur am Rande einkäuferisch betreut. Dies kann dazu führen, dass Unternehmen bei OPEX-Bedarfen sehr intensiv verhandeln, während bei CAPEX bisweilen Millionenbeträge verschenkt werden.

Bei der Spezifikation der Bedarfe kann der Einkauf unterstützen, indem er Informationen zu versteckten Kosten liefert, im Vorfeld Lieferanten qualifiziert und mögliche Probleme aufzeigt.

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