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Risikomanagement und Risikoprävention im Einkauf – Studie der INVERTO GmbH

Beschaffungsrisiken werden heute von den Unternehmen deutlich höher eingeschätzt als noch in 2014

Die Studie zeigt, dass der Einkauf dem Management von Versorgungsrisiken zur Zeit die größte Relevanz zuspricht. Dies gilt im Rahmen des Risikomanagements, noch vor Preis- und Qualitätsrisiken, als wichtigster Aspekt.

Die Euro-Schwäche wird mit Abstand als Ereignis mit höchstem Risikoeinfluss noch vor der Russland-/Ukraine Krise oder der chinesischen Konjunkturschwäche gesehen.

Trotz der hohen Risikowahrnehmung betreibt nur die Hälfte aller Teilnehmer ein aktives Risikomanagement zur Risikoprävention– große Unternehmen nur unwesentlich häufiger als kleine.

Risikomanagement beugt laut Teilnehmerfeld hauptsächlich Lieferantenausfälle sowie Qualitäts- und Versorgungssrisiken vor. Die Beherrschung von Preisrisiken wird interessanterweise bei weitaus weniger Unternehmen als Kernaufgabe des Risikomanagements gesehen.

Lieferantenbewertung, der Abschluss langfristiger Rahmenverträge sowie Multi-Sourcing Strategien sind die führenden Maßnahmen zur Risikoprävention. Eine Erfolgsmessung des Risikomanagements stellt eher die Ausnahme dar.

Risikoprävention im Einkauf

 

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