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Kostenoptimierung im indirekten Beschaffungsbereich & Prüfung der internen Beschaffungsprozesse bei der Fressnapf Tiernahrungs GmbH

Unternehmen:
Vor über 20 Jahren eröffnete Torsten Toeller in Erkelenz (NRW) den ersten Fressnapf-Markt. Heute ist Fressnapf unangefochtener Marktführer in der Heimtierversorgung – europaweit.

Ziel des Projektes:
Kostenoptimierung im indirekten Beschaffungsbereich und Prüfung der internen Beschaffungsprozesse.

Nachhaltige Erfolge durch Zusammenarbeit
Neben der Erfahrung und Kompetenz der ausgewählten Berater kommt es Fressnapf darauf an, dass sich das Beratungsteam in die Organisation einfügen kann und die Mitarbeiter im Veränderungsprozess ihre Meinung einbringen können.

„Veränderungen sind nur nachhaltig, wenn alle Beteiligten die zu Grunde liegenden Entscheidungen mittragen“, weiß Martin Luntscher, CFO der Fressnapf Gruppe. „Ein Ziel bei unserem aktuellen Einkaufsprojekt war es natürlich, die Beschaffungskosten zu reduzieren – dies aber auf keinen Fall, ohne mögliche neue Wege von allen Seiten zu beleuchten und Vorschläge auf deren Umsetzbarkeit hin zu prüfen.“ Das gilt vor allem für die Zusammenarbeit mit den Lieferanten, Dienstleistern und Agenturen.

In dem gemeinsamen Projekt zur Kostenoptimierung in der indirekten Beschaffung sowie der internen Beschaffungsprozesse waren für das Team aus Fressnapf-Mitarbeitern und INVERTO-Beratern folgende Fragen besonders wichtig.

  • Stimmt die Qualität neuer Lieferanten auch langfristig?
  • Wie sind Erreichbarkeit und Lieferfähigkeit der Lieferanten und wie lassen sich bestehende Lieferantenbeziehungen ausbauen?
  • Passen die erarbeiteten Vorschläge und die neuen Prozesse im Rahmen der Kostenoptimierung zum Unternehmen Fressnapf?

Fragen, die besonders beim Einkauf von Kreativagenturen, IT-Bedarfen, Versicherungen, Anlagen für lebende Tiere und Handzettelverteilung eine Rolle spielen – wo Kreativität gefordert ist und höchste Qualitätsansprüche an die Lieferanten gestellt werden. Das Spielfeld für ein international agierendes Unternehmen wie Fressnapf ist dabei der globale Markt.

„Selbst bei indirekten Bedarfen wie z.B. Ladenbauausstattungen ist dies als Unternehmen, das internationalem Wettbewerb ausgesetzt ist, heute dringend erforderlich“ sagt Luntscher. „Trotzdem liegt das „Gute oft so nah“ – man muss eben alle Pros und Kontras abwägen, um den richtigen Weg für das Unternehmen zu finden. Dies tun unsere Mitarbeiter und unsere Berater in gemeinsamen Teams und das funktioniert wunderbar“.

Projekte

Sevenseas: Entwicklung der Einkaufsorganisation und Implementierung neuer Prozesse

Die REWE GROUP optimiert im Projekt mit INVERTO den internationalen Eigenmarkeneinkauf.

INVERTO Projektbeispiel Referenz windeln.de

Windeln.de: Optimierung des Rohertrages durch strategische Verhandlungen und Jahresgespräche.



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