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INVERTO unterstützt die Neuausrichtung der Einkaufsfunktion bei ARTEMIS Kliniken 

Die ARTEMIS Kliniken und medizinischen Versorgungszentren („ARTEMIS“), mit Sitz in Dillenburg, Hessen, sind einer der führenden Anbieter im Bereich Augenchirurgie. In seinen medizinischen Versorgungszentren (MVZ) beschäftigt die Gruppe über 600 Mitarbeiter, darunter rund 70 Ärzte. Schwerpunkt ist die Katarakt-Chirurgie. Allein bei der Behandlung von Grauem Star werden jährlich über 30.000 Operationen durchgeführt.

Ausgangslage

1993 wurde die erste ARTEMIS Klinik in Dillenburg gegründet. Die heutige Struktur ist durch den Zusammenschluss verschiedener Augenkliniken und -praxen über die letzten 20 Jahre gewachsen. Die Kliniken waren bisher dezentral organisiert, daher war die Datentransparenz, über die einzelnen medizinischen Versorgungszentren hinweg, unvollständig. Kurz vor Projektstart und Involvierung von INVERTO wurde hausintern mit der Zentralisierung der Einkaufsfunktion begonnen. Das Einkaufsvolumen für Sachbedarfe kann mit mehreren Millionen Euro beziffert werden.

Zielsetzung

INVERTO wurde damit beauftragt, Transparenz im Einkauf zu schaffen und eine stärkere Einbindung des Einkaufs in die Organisation zu unterstützen. Damit einhergehend sollte ein Warenwirtschaftssystem selektiert und implementiert werden. Durch das Co-Sourcing umfangreicher Beschaffungsausgaben versprach man sich große Einsparpotenziale. Zudem sollte INVERTO den Einkauf längerfristiger Anlagegüter (CAPEX) wie Untersuchungseinheiten und OP-Mikroskope unterstützen.

Vorgehensweise

Aufgrund der bisherigen dezentralen Einkaufsorganisation (viele Standorte arbeiteten mit unterschiedlichen Produkten und Preisen) und der unzureichenden Datentransparenz wurde der Optimierungsprozess mit einer Verbesserung der Datenlage begonnen. Preise, Mengen und Konditionen für alle großen Warengruppen wurden gesammelt, um im zweiten Schritt die Möglichkeit der Bündelung und Standardisierung der medizinischen Produkte (insb. Linsen, Viskoelastika und OP-Sets) zu analysieren.

Nach Bündelung der Bedarfe aller Standorte und der Einigung der Standorte auf eine Auswahl an Produkten begann der Ausschreibungsprozess. Nach einem ersten Überblick über die Preisstrukturen auf dem Markt ging INVERTO, zusammen mit dem Einkaufsverantwortlichen, in die Direktverhandlungen mit potenziellen Lieferanten. Selbiges Prozedere wurde auch für den Einkauf indirekter Bedarfe, wie Büromaterialien und Energie sowie CAPEX umgesetzt. Um auch zukünftig eine bessere Transparenz über die Bedarfe und Ausgaben des zentralen Einkaufs zu gewährleisten, unterstützte INVERTO die Etablierung eines Warenwirtschaftssystems.

Ergebnis

Durch die von INVERTO umgesetzten Maßnahmen sowie der Einführung eines Warenwirtschaftssystems konnte Transparenz über alle verwendeten Produkte, Preise und Mengen geschaffen werden. Der Einkauf konnte damit innerhalb der Gruppe gestärkt und die gewünschte Zentralisierung vorangetrieben werden. Das Co-Sourcing Projekt erzielte Einsparungen von durchschnittlich 20 Prozent.

 

„Durch die Unterstützung von INVERTO konnte unser Einkauf innerhalb kürzester Zeit zentralisiert und die nötige Transparenz geschaffen werden, um die Kosteneffizienz in der Beschaffung jetzt und auch zukünftig zu gewährleisten.“   

Dr. Dr. Dirk Knüppel, COO, Artemis Augenkliniken & med. Versorgungszentren

 

 

Projekte

entwicklung einkaufsstrategie

Wie Rotherham NHS Foundation Trust mit INVERTO in kurzer Zeit signifikante Einsparungen erzielte.



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