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A-ROSA: Realisierung von Einsparpotenzialen durch Optimierung
des Einkaufs von Lebensmitteln und Getränken

Die A-ROSA Flussschiff mit Sitz in Rostock ist einer der führenden europäischen Anbieter für Kreuzfahrten im Premium-Segment auf der Donau, Rhône/Saône und auf Rhein/Main/Mosel. Heute umfasst die Flotte 11 Schiffe, die modernsten Sicherheits- und Umweltstandards entsprechen. Als Markenanbieter schafft A-ROSA lässig-deluxe Urlaubserlebnisse aus einer Hand mit Schwerpunkt Genuss, Wellness, Sport und Erleben. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt ca. 630 Mitarbeiter aus 20 Nationen und machte 2013 einen Gesamtumsatz von über 65 Mio. Euro. Im Rahmen eines Management-Buy-Out wurde die A-ROSA Flussschiff im Frühjahr 2009 u.a. von dem Finanzinvestor Waterland übernommen.

 

Ausgangslage

A-ROSAs Bedarf an Lebensmitteln und Getränken wird seit vielen Jahren von einem Partner/Dienstleister gedeckt. Im Zuge einer Professionalisierung des Einkaufs, war es ein Anliegen der Geschäftsführung und des Finanzinvestors, die Kosten im Bereich Food & Beverages auf den Prüfstand zu stellen. Aufgrund der bisherigen vertraglichen Konstellation (Vertragslaufzeit von fünf Jahren, Preisbindung für komplette Saison) war es erforderlich, mit dem Bestandsdienstleister eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten, da die Konditionen zwar jährlich verhandelt wurden, ein Abgleich mit dem Marktniveau bisher jedoch nicht im Fokus stand.

Zielsetzung

INVERTO wurde damit beauftragt, den Einkauf bzw. die Ausschreibung für Food & Beverage (EKV von 3,6 Mio. Euro) für die Saison 2016 zu begleiten. Dabei sollten mittels positiver Preiseffekte, in Folge von Nachverhandlungen in bestehende Rahmenvereinbarung, deutliche Einsparungen im Bereich Lebensmitteleinkauf erzielt werden.  (Eine Sortimentsstraffung stand dabei aufgrund der vertraglichen Gegebenheiten nicht zur Debatte)

Vorgehensweise

In einem ersten Schritt wurden die Warengruppen und -strukturen im Bereich Lebensmittel (294 Artikel) und Getränke (288 Artikel) analysiert. Durch ein Benchmarking auf Einzelproduktbasis konnte INVERTO eine Schätzung bzgl. des Einsparpotenzials je Kategorie abgeben. Das Benchmarking umfasste dabei sowohl Marktanfragen an alternative Vollsortimenter, als auch einen Vergleich der Bezugspreise innerhalb des in verschiedenen Branchen tätigen Dienstleisters (dessen Angebotspreise variieren je Branche).

Im zweiten Schritt konnten, auf Basis der geschaffenen Markt- und Lieferantentransparenz, Nachverhandlungen mit dem bestehenden Dienstleister geführt werden. Durch das gezielte Anpassen selektierter Produktpreise auf Marktniveau wurden zusammen mit dem Lieferanten deutliche Einsparungen erzielt und zusätzlich Werbekostenzuschüsse verhandelt.

Die Haupthebel waren demnach eine sehr detaillierte Verhandlungsvorbereitung sowie harte Benchmarks aus dem Bereich der Lebensmittelgroßhändler.

Ergebnis

Im Einkauf von Food & Beverages konnten Einsparungen im zweistelligen Prozentbereich erreicht werden…

  • …trotz erschwerter vertraglicher Rahmenbedingungen,
  • …ohne Abstriche in Bezug auf das Sortiment (Qualitätsverlust oder Mengenreduktion) eingehen zu müssen (Klassische Like-for-Like Ausschreibung)

 

Projekte

Balfour Beatty Rail GmbH: Wie die Bündelung von Einmalbedarfen im Projektgeschäft den Einkauf erleichtert

Jansen Building Group: Wie Generalunternehmer professionell einkaufen

Neuausrichtung des Marketing-Einkaufs eines Marktführers der Bauzulieferindustrie.



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