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Projektbeispiel: Optimierung indirekter Einkauf

Freixenet Deutschland schafft Handlungsspielraum im Marketingbudget durch effizienteren Marketingeinkauf

Unternehmen
Seit 1914 produziert das spanische Unternehmen Freixenet Cava und ist dabei bis heute in privater Hand. Durchschnittlich 40 Millionen Flaschen Cava und Weine verkaufte Freixenet in den letzten Jahren auf seinem größten Auslandsmarkt in Deutschland. Seit dem Jahr 2008 betreibt das Unternehmen sein Geschäft hier in eigener Regie am Hauptsitz in Wiesbaden.

Ziel

Die deutsche Tochtergesellschaft des spanischen Sekt- und Weinproduzenten stellt ihren Einkauf auf den Prüfstand. In einem Pilotprojekt mit INVERTO nahm der Marktführer für spanischen Cava und Weine seine Einkaufskosten für Druckerzeugnisse, Displays und Paletten ins Visier. Das Marketing spielt in Deutschland eine große Rolle. Daher startete das Unternehmen in diesem Bereich mit Pilotprojekten im Einkauf. Ziel dabei war es, mehr Maßnahmen bei gleichbleibendem Budget zu realisieren.

Herausforderung

„Die Optimierung des Einkaufs in den Bereichen Marketing und Logistik ist Teil unserer auf die aktuellen wirtschaftlichen Umfeldbedingungen angepassten Unternehmensstrategie für den deutschen Markt“, erläutert Volker Gabel, kaufmännischer Leiter der Freixenet Deutschland GmbH. „Dafür sehen wir uns regelmäßig den Einsatz unserer Ressourcen in allen Unternehmensbereichen an.“

Umsetzung

Das Projektteam bestehend aus Beschaffung, Marketing und Logistik von Freixenet sowie den Einkaufsberatern von INVERTO, nahm zunächst die einzukaufenden Produkte und Leistungen, also etwa die verschiedenen Drucksachen oder das Display-Sortiment, genauer unter die Lupe. Dabei konnte das Projektteam eine erste Optimierung erreichen: Die Anzahl von Display-Varianten wurde verringert, was den Einkauf durch die größere Standardisierung effizienter macht.

So waren nun genaue Spezifikationen für die breit angelegte Ausschreibung der Produkte möglich. In mehreren Ausschreibungsrunden sowie Gesprächen und Audits im Betrieb der potenziellen Lieferanten schloss Freixenet Deutschland die Verhandlungen ab. „Die Transparenz über Produkte, Dienstleistungen und Preise auf den Lieferantenmärkten war die Basis für ein erfolgreiches Projekt“, beschreibt Volker Gabel die Erfolgsfaktoren. Dabei stehe eine professionelle Lieferantenpartnerschaft im Vordergrund. Gabel betont: „Es geht nicht nur um Einkaufskonditionen, sondern auch um Qualität und Flexibilität bezogen sowohl auf die eingekauften Produkte und Dienstleistungen als auch auf gemeinsame Prozesse bei der Neu- oder Weiterentwicklung der Produkte und Dienstleistungen. Zudem haben wir ein höheres Serviceniveau vereinbart, um schneller und flexibler, aber dennoch kostenbewusst auf die wechselnden Anforderungen des deutschen Absatzmarktes für unser Produktportfolio reagieren zu können.“

Ergebnis der Optimierung des indirekten Einkaufs

Nach rund drei Monaten waren die Projekte für Druckleistungen, Displays und Paletten abgeschlossen. Ergebnisse sind optimierte Lieferbedingungen und eine qualifizierte Erweiterung der Lieferantenbasis.

Projekte

Prozessoptimierung Zwiebel schneiden auf Brett

Prozessoptimierung bei ZWILLING: Überarbeitung und Validierung des Tender Management Prozesses.

INVERTO Referenz Conto Einkaufsoptimierung Consulting

INVERTO unterstützt COMPO EXPERT bei der Optimierung des Direct und Indirect Spend.

INVERTO Projektbeispiel Referenz windeln.de

Windeln.de: Optimierung des Rohertrages durch strategische Verhandlungen und Jahresgespräche.



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