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SCM KPI Dashboard: Individuelle Erfolgsmessung auf Knopfdruck

Die Effizienz der stark vernetzten Prozesse einer Wertschöpfungskette hat große Auswirkungen auf Produktivität, Betriebskosten, Kundenzufriedenheit und damit insgesamt auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Insbesondere für das Supply Chain Management, ist eine standardisierte Aggregation von Informationen in Form von Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) Grundlage zur Leistungsmessung für Verbesserungen.

Fehlt Ihnen die Transparenz zur Bewertung der Prozessleistungen und deren Verbesserung?  Wir liefern Handlungsempfehlungen für den Aufbau eines umfangreichen KPI Dashboard im Supply Chain Management.

Als Werkzeug für die Leistungsbewertung haben sich KPIs, wie z. B. die Messung der Termintreue eines Unternehmens oder der Durchlaufzeit in einem Fertigungsprozess über einen gewissen Zeitraum, etabliert. Deren Potenzial schöpfen Unternehmen jedoch in den meisten Fällen noch nicht voll aus.

Der Vergleich branchenüblicher KPIs bietet die Möglichkeit, den Erfolg aktueller Prozesse im Zeitverlauf oder gegenüber dem Wettbewerb zu bewerten. Notwendige Änderungsmaßnahmen sind daraus ableitbar und die interne wie externe Kommunikation lässt sich durch KPIs unterstützen und belegen. In der Praxis ist es jedoch so, dass diese Kennzahlen von einzelnen Abteilungen geliefert werden und eine übergeordnete Betrachtung auf Managementebene häufig ausbleibt. Und das kann zum Problem werden, wenn einzelne Abteilungen ihre Kennzahlen in zu hohem Maße zu Lasten anderer Akteure in der Supply Chain optimieren (z. B. Lagerbestand vs. Working Capital Optimierung) und damit langfristig die Stabilität der gesamten Wertschöpfungskette gefährden.

KPI 2.0 – Erkenntnisse dank Visualisierung

Neue Technologien bieten Unternehmen die Möglichkeit, aus der vorhandenen Datenflut erfolgsrelevante Informationen zu extrahieren und übersichtlich darzustellen. Die Visualisierung erfolgt in der Regel in Echtzeit. Dies erleichtert die Interpretation aktueller Fehlentwicklungen im Produktionsprozess, beispielsweise ob Störungen in einer bestimmten Produktionslinie entstanden sind, sowie die Entscheidungsfindung, welche Gegenmaßnahmen getroffen werden sollten.

KPI-Dashboards stellen eine virtuelle Schnittstelle zur Messung und Aggregation von Leistungskennzahlen dar. Sie sind ein hervorragendes Mittel, um die KPIs automatisiert in aussagekräftige Grafiken zu übersetzen. Die Systeme beziehen ihre Daten aus branchenüblichen ERP-Systemen, lassen sich aber auch leicht an weitere Unternehmenssoftware anbinden.

Der besondere Vorteil: Während Mitarbeiter gemessene Kennzahlen früher manuell auswerten und miteinander in Bezug setzen mussten, besteht durch moderne KPI-Dashboards die Möglichkeit einer individuell justierbaren Zusammenstellung von relevanten KPIs. So kann sich ein Fertigungsleiter Kennzahlen auf der Produktionsebene (Durchlaufzeiten, Stillstandraten, Maschinenauslastung usw.) darstellen lassen, während sich ein Mitglied der Geschäftsführung für eine Selektion übergeordneter, strategischer Kennzahlen aus mehreren Unternehmensbereichen entscheidet.

Kombinierte Kennzahlen auf einen Blick erfassen

Die Kombination und Visualisierung von individuellen Kennzahlen ist eine hervorragende Möglichkeit zur Leistungsmessung der Supply Chain – vom Einkauf bis zur Logistik. Eine solche Lösung macht Fehlentwicklungen sichtbar und bietet die Möglichkeit, rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen sowie zu definieren, in welchen Arbeitsabläufen Verbesserungspotenzial besteht.

Dies ist besonders für Führungskräfte interessant, die regelmäßig und schnell einen Überblick über relevante Informationen wie Durchlaufzeiten, Termintreue und Kosten erhalten möchten. Neben der Transparenz, anhand strategisch wichtiger Kennzahlen, ist insbesondere die Darstellung in Form von leicht lesbaren Grafiken attraktiv, um schneller Handlungsempfehlungen abzuleiten.

Durch die abteilungsübergreifende Erfassung und Auswertung von KPIs ergeben sich neue Möglichkeiten für die Steuerung und kontinuierliche Verbesserung der gesamten Supply Chain. Dabei werden Kennzahlen nach Fachbereichen gebündelt, z. B. für Qualitätssicherung, Logistik oder Produktion. Im Anschluss kann eine strategische Zusammenfassung übergreifender Leistungsindikatoren vorgenommen werden.

Sie sind interessiert an konkreten übergreifenden Leistungsindikatoren und weiteren Handlungsempfehlungen? 

 

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Weitere Themen im Magazin:

  • Analyse: Der digitale Reifegrad des Einkaufs
    Der weite Weg zum Einkauf 4.0
  • E-Procurement im Einzelhandel
    Das ungenutzte Potenzial der Digitalisierung von Einkaufsprozessen
  • Private Equity
    Ansätze der operativen Wertsteigerung gewinnen weiterhin an Bedeutung

 

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