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Rohstoffstudie 2017 in Kooperation mit dem Handelsblatt –
Rohstoffmanagement in Zeiten politischer Unsicherheiten

Einkäufer sind in Sorge um steigende Rohstoffkosten und befürchten Versorgungsprobleme aufgrund von Handelsrisiken und Protektionismus. Wie können strategische Rohstoffeinkäufer diese Risiken managen?

In der diesjährigen Rohstoffstudie wurde das Rohstoffmanagement in Zeiten politischer Unsicherheiten analysiert und der Umgang mit der weltpolitischen Entwicklung, hin zu Handelsbeschränkungen und Protektionismus, beleuchtet. Dazu wurden im Juli und August dieses Jahres 91 Geschäftsführer, Vorstände und Einkaufsleiter aus Unternehmen der DACH-Region befragt.

Rohstoffpreise und reduzierte Verfügbarkeit im Geschäftsergebnis spürbar

Rohstoffeinkäufer sind besorgt. Die Rohstoffpreise stellen für die Unternehmen, mehr denn je, den größten externen Einflussfaktor auf das Geschäftsergebnis dar. Die diesjährige Studie zeigt auch, dass – neben den Rohstoffpreisen – die reduzierte Verfügbarkeit von Rohstoffen die Geschäftsergebnisse aktuell maßgeblich beeinflusst. Auch für die Zukunft rechnet ein Großteil der Teilnehmer mit steigenden Rohstoffkosten und vermehrten Versorgungsproblemen. Dies sind nur zwei der Ergebnisse in der aktuellen Rohstoffstudie 2017, die eine langfristige strategische Ausrichtung notwendig machen, um den Risiken entgegenzuwirken.

Absicherung gegen Handelsbeschränkungen in vollem Gange

Beunruhigung geht derzeit insbesondere von den weltpolitischen Entwicklungen aus, Unternehmen sehen den Rohstoffeinkauf durch zunehmende Handelsbeschränkungen gefährdet. Maßnahmen zur Absicherung sind bereits im Gange. Als Präventivmaßnahme nutzen über 80 Prozent der Studienteilnehmer die Verlagerung oder Teilverlagerung hin zu alternativen Beschaffungsmärkten. Doch wie können Unternehmen ihre Flexibilität erhöhen, um sich unterdessen auch vor Preisrisiken zu schützen?

Entwicklung strategischer Maßnahmen 

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, sich über ein aktives Risikomanagement zu schützen, die Flexibilität zu erhöhen und die Versorgung sicherzustellen. Ein kontinuierliches Risiko-Monitoring ermöglicht Unternehmen, frühzeitig auf Änderungen im Markt zu reagieren. Unsere Handlungsempfehlung in den Studienergebnissen zeigt die wichtigsten Ansätze für ein aktives Risikomanagement.

Einfluss der Digitalisierung auf Rohstoffeinkauf und Materialeffizienz

Für die Beschaffung sehen 42 Prozent der Unternehmen einen Einsatz von Business Intelligence Tools als sinnvoll an. Zwar werden diese bisher lediglich von einem Fünftel der Teilnehmer eingesetzt, im Vergleich zu den Vorjahren hat sich die Zahl der Nutzer jedoch verdoppelt.

Bei über 40 Prozent der befragten Unternehmen konnten dank Digitalisierung die Herstellungsprozesse durch Steigerung der Materialeffizienz optimiert werden.

 

Laden Sie hier das e-book mit den vollständigen Ergebnisse der INVERTO Rohstoffstudie 2017 kostenlos herunter:

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