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Kundenmagazin Ausgabe 2-2019 – CAPEX: So erreichen Sie Ihr Ziel

Bei der Beschaffung von Investitionsgütern verfehlen Unternehmen oft die Budget- und Zeitvorgaben. Durch die frühzeitige Einbindung des Einkaufs in die Planung und Organisation von CA-Bedarfen können diese Ziele nicht nur eingehalten, sondern teilweise sogar unterschritten werden.

Heute drängt sich bisweilen der Eindruck auf, ein neues Bermudadreieck sei in der Wirtschaft entstanden. Üblicherweise verschlingt es jedoch nicht Schiffe oder Flugzeuge, sondern Finanzmittel und Ressourcen. Prominente Beispiele sind der Flughafen Berlin-Brandenburg, Stuttgart 21 oder die Elbphilharmonie. Doch nicht nur öffentliche Großprojekte sind vom Phänomen der wundersamen Geldvernichtung betroffen. Auch in der Privatwirtschaft kommt es immer wieder zu Problemen bei Investitionsprojekten. Denn in vielen Unternehmen, insbesondere des Mittelstandes, wird die Beschaffung CAPEX-Bedarfen im Gegensatz zum OPEX-Bereich nicht professionell gemanagt – mit erheblichen Nachteilen für den erwarteten Nutzen und das betriebliche Ergebnis.

CAPEX-Ausgaben steigen stetig

Die Ausgaben für CAPEX sind vielfach größer als erwartet, und sie wachsen weiter. Von 2002 bis 2015 stiegen die CAPEX Bedarfe der 11.000 größten Unternehmen der Welt von 1 Billion auf 3 Billionen US-Dollar. Das bedeutet einen durchschnittlichen Anstieg von jährlich 8,7 Prozent. Bei den Zahlen für CAPEX-Investitionen liegt die kapitalintensive Industrie ganz weit vorne.
CAPEX-Branchenprimus sind die Elektrizitätsversorger mit durchschnittlich 13 Prozent des Umsatzes, dicht gefolgt von Öl- und Gasförderunternehmen, der Metallerzeugung sowie dem Maschinenbau, bei denen es durchschnittlich 6,3 Prozent sind. Doch auch in allen anderen Industrien macht CAPEX einen nicht zu vernachlässigenden Anteil aus und kann daher erfolgsentscheidend sein.

Das CAPEX-Phänomen

Der OPEX-Einkauf hat in den letzten Jahren einen hohen Reifegrad erlangt und ist häufig sehr professionell organisiert. Die Beschaffung von CAPEX-Bedarfen wird hingegen oftmals nur am Rande einkäuferisch betreut. Dies kann dazu führen, dass Unternehmen bei OPEX-Bedarfen sehr intensiv verhandeln, während bei Capital Expenditure bisweilen Millionenbeträge verschenkt werden. Provokant gesagt wird um den Preis für jede Büroklammer gefeilscht, während Kompetenzen des Einkaufs, z. B. im Rahmen der Ermittlung bei komplexen Bedarfen wie Gebäuden, Maschinen oder IT-Systemen, die Total Cost of Ownership nur selten genutzt werden.

Die wichtigsten Ansatzpunkte zur Optimierung des Einkaufs von Investitionsbedarfen?

Im Rahmen des jährlichen Procurement Round Table der Boston Consulting Group haben führende europäische Einkaufsexperten aus verschiedenen Industrien über das Thema CAPEX diskutiert. In einem Workshop wurden basierend auf den Erfahrungen der Verantwortlichen die wichtigsten Ansatzpunkte zur Optimierung des Einkaufs von Investitionsbedarfen erarbeitet.

Die Ergebnisse und den vollständigen Artikel können Sie nachfolgend mit unserem Magazin kostenfrei herunterladen.

Weitere Themen in der Ausgabe:

  • Dienstleistermanagement
    Aktive Steuerung und professionelle Zusammenarbeit
  • Risikomanagement
    Politische Turbulenzen bedrohen globale Lieferketten
  • Unternehmensnews
    INVERTO rückt näher an Kunden in europäischen Märkten heran

 

Editorial lesen

Liebe Leserinnen und Leser,

ganz herzlich begrüße ich Sie in unserem neu gestalteten Magazin. Wir möchten Ihnen künftig noch mehr und anschaulichere Informationen aus Einkauf und Supply Chain Management bieten: Expertenwissen, Erfolgsgeschichten und innovative Lösungen aus den Branchen, in denen Sie tätig sind.

Unsere Themen

Beim Thema Capital Expenditures – CAPEX fehlt oft der Überblick. Woran liegt das, und was können Sie dagegen tun? In unserer Titelstory schauen wir genauer hin.
Bei großen Investitionen, aber auch im laufenden Geschäft entstehen Risiken. Wie Unternehmen mit Risiken umgehen, erheben wir jährlich in unserer Risikomanagement-Studie – welche Sorgen Entscheider aktuell umtreiben, haben wir für Sie zusammengefasst.
Wenn Dienstleister nicht das tun, was der Auftraggeber von ihnen erwartet, kann das an hausgemachten Problemen liegen, haben wir in einer Expertenumfrage herausgefunden. Was Sie brauchen, um passende Servicepartner zu finden und optimal zu steuern, erfahren Sie in unserem Artikel über das Contractor Management.
Nicht nur das Kundenmagazin entwickelt sich weiter – auch wir bauen unsere Beratung aus. Durch die Erweiterung unseres Führungsteams und neue Standorte rücken wir näher an unsere Kunden in Skandinavien und Großbritannien heran. Mehr in unseren Unternehmensnews.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Thibault Pucken
Geschäftsführer INVERTO GmbH

 

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