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Konjunktureinbruch erwartet: Von Heiter zu stark bewölkt

Konjunktureinbruch erwartet: Von Heiter zu stark bewölkt

Unsere zehnte Rohstoffstudie ist geprägt von den Unsicherheiten des Jahres 2019: Die eingetrübte Wirtschaftslage und die schwelenden Handelskonflikte sorgen bei den befragten Unternehmen für Skepsis. Der Unterschied zum Vorjahr, wo die Hochkonjunktur alle Kräfte forderte, könnte nicht größer sein.

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Während im vergangenen Jahr fast 60 Prozent der Studienteilnehmer fürchteten, benötigte Rohstoffe nicht beschaffen zu können, machen sich dieses Jahr nur knapp 30 Prozent Gedanken um die Verfügbarkeit – die Zahl hat sich also halbiert. Verdoppelt hingegen hat sich die Zahl derer, die rückläufige Absätze befürchten. Weitere Details entnehmen Sie dem ausführlichen Artikel zur Rohstoffstudie in unserer aktuellen Magazinausgabe.

Über die Studie:

Für die diesjährige Rohstoffstudie befragte INVERTO 87 Geschäftsführer, Vorstände und Entscheider im Einkauf. Die Befragten stammen aus den Branchen Handel, Maschinen- und Anlagenbau sowie Chemie- und Prozessindustrie. Ein Whitepaper mit den ausführlichen Studienergebnissen sowie Handlungsempfehlungen finden Sie hier.

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