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Grüne Mode im Aufwärtstrend

Der Nachhaltigkeitstrend verändert den Textileinkauf

Der Markt für nachhaltig erzeugte Stoffe und Kleidung wächst – und mit ihm die Zahl der zertifizierten Unternehmen und Produkte. Einkäufer stellt das vor die Herausforderung, den Überblick zu behalten – über Prüfzeichen, geprüfte Zulieferer und geprüfte Abläufe. Best Practices können helfen, diese zu meistern.

Nachhaltige Textilien sind in Mode: Deut­sche Kunden kaufen vermehrt Kleider und Stoffe aus umwelt- und sozialverträglicher Herstellung. Rund 40 Prozent von ihnen sind zudem bereit, für entsprechende Produkte höhere Preise zu bezahlen.

Aufgrund der Vielzahl von Textilsiegel und -zertifizierungen mit unterschiedlichsten Zertifizierungskriterien entlang der Supply Chain herrscht eine Intransparenz („Dschungel der Siegel“), die nicht nur die Unwissenheit über dieses Thema verstärkt, sondern auch auf Verbraucher- und Einkaufsseite zu einer allgemeinen Unsicherheit führt.

Dem Überprüfen und Entwickeln zertifizierter Lieferanten stehen alle Schwierigkeiten gegenüber, die sich bei Lieferanten aus Niedriglohnländern seit jeher einstellen: Große räumliche Entfernungen, schwierige politische, rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen und schwer durchschaubare Geflechte aus Zulieferern, Mittelsmännern und Subunternehmen. Doch diese Schwierigkeiten sind überwindbar. Im Artikel geben wir Ihnen einen Einblick in Best Practice Vorgehensweisen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel: Grüne Mode im Aufwärtstrend

 

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