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Indirect Spend in der Pharmaindustrie:
Entdecken Sie die vorhandenen Potenziale zur Ergebnisverbesserung!

Erfolgreiches Kostenmanagement im indirekten Einkauf von pharmazeutischen Unternehmen

Indirect Spend – Wesentlicher Kostenfaktor außerhalb von GMP und SOP: Im Einkauf von pharmazeutischen Unternehmen dominieren häufig Produktion oder Lohnherstellung von Fertigprodukten den Alltag. Der Indirect Spend, also Ausgaben für die Bedarfe, die nicht direkt in den Wertschöpfungsprozess einfließen, wird oft vernachlässigt. Bemerkenswert, denn hier verbergen sich Kosten in Höhe von ca. 16% des Umsatzes.

Beispielhafte Verteilung des Indirect Spend für ein pharmazeutisches Unternehmen im Verhältnis zum Umsatz

Erfahrungsgemäß sind die Einkaufsabteilungen in pharmazeutischen Unternehmen auf die Produktion oder Absatzplanung als interne Kunden ausgerichtet. Bereiche wie das Marketing, die Logistik, das Facility Management oder die IT kaufen weitestgehend selbständig und losgelöst vom Einkauf ihre benötigten Bedarfe und Dienstleistungen ein.

Betrachtet man die Bedarfe im Einzelnen zeigen sich erhebliche Kostenpositionen, die mehr aus fachlicher und weniger aus einkäuferisch kostenoptimierter Sicht bearbeitet werden. Die Begründungen für die Dienstleister- bzw. Lieferantenauswahl sind häufig wenig objektiv oder transparent. Die Agenturleistungen beauftragt der Marketingleiter („…hat die besten kreativen Köpfe…“), der IT-Entwickler entscheidet über die Notebooks („…hervorragende Performance im Burn-in-Test…“) und der Hausmeister beauftragt den Sicherheitsdienstleister („…kann nur der, er kennt das Haus seit Jahren…“). Als Gründe für die fehlende einkäuferische Bearbeitung und Betreuung bei diesen Beschaffungsprozessen werden häufig genannt:

  • Zu geringe Ressourcen im Einkauf
  • Fehlende Kompetenzen im Einkauf
  • Zu geringe Vorlaufzeiten für geordnete Beschaffungsprozesse
  • Budgethoheit soll nicht geteilt werden

Fakt ist, dass in diesen Kostenblöcken ein gewaltiges Einsparpotenzial verborgen liegt, welches es in einer Zusammenarbeit zwischen kompetentem Einkauf und Fachabteilung zu heben gilt. Nur so wird sichergestellt, dass den Fachbereichen langfristig die besten Dienstleister mit den optimalen Konditionen zur Verfügung stehen.

Einkauf Indirect Spend – 15% Kosteneinsparungen im Schnitt zu realisieren

INVERTO hat die notwendige Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie und in den relevanten Einkaufskategorien aus dem Indirect Spend. Wir bieten Lösungen und innovative Prozesse, stehen aber vor allem für umgesetzte Ergebnisse. Durch unsere erfahrenen Berater, unsere Datenbank sowie durch unsere leistungsfähigen Tools und Methoden.

INVERTO Projekterfahrung im Bereich Indirect Spend

Unser Wissen und unsere Erfahrungen aus rund 550 INVERTO-EinzeIinitiativen Indirect Spend sind systematisch und strukturiert in unserer Datenbank dokumentiert. Hier können unsere Berater auf Dienstleister mit der notwendigen Internationalität, oder wenn erforderlich mit den entsprechenden regionalen Schwerpunkten zurückgreifen. Unsere Einschätzung bzw. Bewertung können wir Ihnen anhand von Benchmarks aus der pharmazeutischen Industrie, aber auch zum best-in-class erläutern. Nach einer detaillierten Potenzialabschätzung je Kategorie setzen wir diese Potenziale dann im Rahmen unseres umsetzungsorientierten Co-Sourcing-Ansatzes in echte Ergebnisse um.

Wir begleiten unsere Kunden in der Umsetzung der neuen Prozesse bzw. bei der Umstellung auf neue Lieferanten. Die Resultate unserer Projekte sind unterschriebene Verträge mit Lieferanten, die dauerhaft die erzielten Einsparungen und die optimalen Qualitätsstandards sichern.

Im Schnitt haben wir für unsere Kunden aus der pharmazeutischen Industrie 15% Einsparungen realisiert. Da unsere Vergütung variabel anhand der erzielten Einsparung anfällt, ist eine budgetschonende Finanzierung über die Einsparungen gesichert.

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