„Erzähl doch mal Daniela!“

Very authentisch: Hier lernst Du ein paar unserer und Deiner, möglicherweise, zukünftigen Kollegen kennen.

Sie haben verschiedene Jobs, verschiedene Stories, kommen aus verschiedenen Ländern, haben verschiedene Ziele. Eines haben sie gemeinsam: den Spass daran, very INVERTO zu sein.

 

Wer bist du und wie bist du zu INVERTO gekommen?

 

Ich bin Daniela, 36 Jahre alt, und in Meran (Italien) aufgewachsen. Für mein Studium der Astrophysik bin ich nach Wien gezogen, wo ich dann auch 16 Jahre lang gelebt habe. Während meiner Promotion hatte ich mehrere Auslandsaufenthalte, unter anderem in Schweden und Chile.

Nach dem Studium bin ich in die Unternehmensberatung gewechselt und habe dort als Senior Project Manager Einkaufs- und Supply Chain Beratungsprojekte mit Fokus auf Consumer Goods und Health Care umgesetzt. Aufgrund meiner Italienischkenntnisse war ich oft in Italien und durfte dort das gute Essen und die netten Leute genießen.

Nach 5 Jahren habe ich ein interessantes Angebot von Swarovski als Head of Project Management Supply Chain in Tirol erhalten. Seitdem wohne ich in Innsbruck und bin in jeder freien Minute am Berg zum Skifahren, Trailrunnen oder Mountainbiken.

Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung bin ich auf INVERTO gestoßen und war nach den ersten Gesprächen sofort davon überzeugt, dass ich mein neues Zuhause gefunden habe!

Daniel KLotz
Senior Project Manager

 

Was machst du bei INVERTO?

Ich bin Senior Project Manager im Wiener Büro. Aktuell unterstütze ich einen Kunden im Fashionbereich im direkten Einkauf.

 

Hast du einen Lieblingsplatz (Stadt, Ort, Land, …)?

Neuseeland. Ich liebe Mehrtageswanderungen durch die Wildnis, und das kann man kaum irgendwo besser als dort. Vor allem auch deshalb, weil das gefährlichste Tier der Weka ist (eine Art Huhn ohne Flügel, das einem gerne mal das Essen wegschnappt).

 

Welches Konzert hast du zuletzt besucht?

Tenacious D in München am 12.2.2020. Das war das letzte große Event, das ich vor dem Corona Lockdown besucht habe – und leider war es richtig schlecht.

 

Klar, deinen Traumjob hast du bei INVERTO gefunden – wenn es das Unternehmen nicht gäbe, was wäre aus dir geworden / wie sehe dein Traumjob aus?

Schwierig… aber wahrscheinlich Pizzabäckerin. Nach meinem Abitur habe ich einen Sommer lang in einer Pizzeria in Italien gearbeitet und das hat mir so richtig Spaß gemacht.

 

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