Anas beschreibt seine ersten 100 Tage bei INVERTO

 

In 100 Tagen kann eine Menge passieren … besonders in den ersten 100 Tagen bei INVERTO

 

Als Experte für Operations und Supply Chain Management begann Anas seine Karriere bei verschiedenen Logistik- und Konsumgüterunternehmen. Nachdem er einen Artikel über die Eröffnung eines INVERTO-Büros in Schweden gelesen hatte, wurde er neugierig. Vor gut 100 Tagen kam Anas zu INVERTO und sagt rückblickend folgendes:

Nachdem ich einige Positionen in den Bereichen FMCG, Logistikdienstleistungen und Technologie ausgeübt hatte, entschied ich mich, in die Beratungsbranche zu gehen. Ich war auf der Suche nach einer einzigartigen Firma, die eine starke Stellung hat und gleichzeitig ein grenzenloses Wachstumspotenzial. Ich erinnere mich noch daran, wie mich meine Suche zu einem Artikel mit dem Titel „BCGs neu erworbenes INVERTO bietet seine Dienstleistungen nun auch in den Nordics an“ führte. Ich las den Artikel und durchstöberte die Website gründlich, und das machte mich noch neugieriger. Ich schrieb dem Geschäftsführer von INVERTO Schweden, André Thuvesson, eine E-Mail, um mehr über die Firma zu erfahren, und erhielt am nächsten Morgen eine Antwort: Er lud mich ein, zu einem Kaffee-Plausch ins Büro zu kommen.


 

Die ersten Tage bei INVERTO

Ein Jahr später, im September 2020, trete ich der Firma als Consultant im Stockholmer Büro bei. Meine ersten Tage bei INVERTO waren voll von Vorstellungen und Onboardings, gefolgt von Schulungen in den Bereichen Supply Chain Management und Strategic Procurement sowie Excel und PowerPoint, um mich auf mein erstes Projekt vorzubereiten.

Voller Tatendrang trat ich einem Team bei, das an einem Transformationsprojekt für einen führenden Industriegüterhersteller in Europa arbeitete. Ich leitete mehrere Ausschreibungsinitiativen, analysierte einen Make-or-Buy-Case und arbeitete an einer Bewertung der Netzwerkoptimierung; zusätzlich nahm ich an strategischen Verhandlungen mit wichtigen Lieferanten teil. Am interessantesten fand ich, wie meine Arbeit zum Gesamtbild des Projekts beitrug und dem Kunden durch strategische Kosteneinsparungen und verbessertes EBITDA einen Mehrwert bot.

Mein Projektteam bestand aus einer Mischung von Kollegen aus INVERTOs Büros in Stockholm, Kopenhagen, London und Köln. Trotz der virtuellen Konstellation – aufgrund der COVID-19-Pandemie konnten wir nicht wie üblich vor Ort beim Kunden arbeiten – haben wir effektiv zusammengearbeitet und hatten auch eine Menge Spaß.

Bei INVERTO stellt die Projektarbeit nur einen Teil des Beitrags eines Beraters zum Unternehmen dar. Das gepflegte Start-up-Umfeld bietet einen breiteren Horizont an Verantwortlichkeiten und befähigt jeden, sich an Nebeninitiativen zu beteiligen. In meinem Fall wurde ich in eine firmenweite Employer-Branding- und Talentakquise-Initiative eingebunden, die darauf abzielt, talentierte Absolventen in Europa zu gewinnen.

 

Fazit nach 100 Tagen

Wenn ich auf meine ersten 100 Tage zurückblicke, ist es faszinierend zu sehen, wie steil meine Lernkurve war und wie stark die Zusammengehörigkeit ist, die ich mit meinen talentierten und unterstützenden Kollegen entwickelt habe.

Wer mehr über die Arbeit bei INVERTO und mit weiteren Consultants sprechen möchte, sollte an unserem Webinar teilnehmen.