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Erzähl doch mal Florian!

Wer bist du und wie bist du zu INVERTO gekommen?

Mein Name ist Florian, ich bin 27 Jahre alt und im Burgenland, circa eine Stunde außerhalb von Wien, aufgewachsen.

Nach einem Snowboardunfall und anschließender Reha wollte ich eigentlich immer Physiotherapie studieren. Tatsächlich hat es mich nach dem Abitur aber an die Wirtschaftsuniversität Wien gezogen. Somit hatte sich das Thema Physiotherapie relativ schnell erledigt und ich tauchte in die Welt der Zahlen ein. Nach drei Jahren Studium in Wien und einem Auslandssemester in Madrid, durfte ich meine Bachelorarbeit zum Thema „Demand Management in der Getränkeindustrie“ verfassen. Ab diesem Zeitpunkt interessierte ich mich für das Thema Supply Chain Management und entschloss mich deshalb für das gleichnamige Masterstudium.

Nachdem meine Studienzeit in Wien, mit Auslandsaufenthalten in Madrid und Dallas sowie einem Praktikum in Connecticut, zu Ende ging, war ich auf der Suche nach einer Beratung mit Fokus auf Einkauf und Supply Chain Management. Nach ausgiebiger Recherche und interessanten Gesprächen habe ich mich schließlich für INVERTO entschieden.

Was machst du bei INVERTO?

Nach über zweieinhalb Jahren bei INVERTO bin ich aktuell als Senior Consultant angestellt. Aufgrund mehrerer Projekte in den Bereichen Primär- und Sekundärverpackungen sowie Druckmedien, liegt hier meine besondere Expertise. Während meines letzten Projektes in Südtirol durfte ich schrittweise die Projektkoordination sowie die Kundensteuerung übernehmen, wodurch ich erste Einblicke in das Tätigkeitsfeld unserer Projektmanager erlangen konnte.

 

Was war dein coolstes Geburtstagsgeschenk?

Mein coolstes Geschenk bekam ich zu meinem 22. Geburtstag, als meine Freunde eine Straßenbahn mieteten. Diese wurde kurzerhand zum Partyfahrzeug umfunktioniert und wir feierten auf den Straßenbahngleisen von Wien.

Klar, deinen Traumjob hast du bei INVERTO gefunden – wenn es INVERTO nicht gäbe, was wäre aus dir geworden?

Hätte ich mich damals nicht für das Wirtschaftsstudium entschlossen, würde ich als Physiotherapeut verletzte Sportler bei ihrem Comeback unterstützen.

Welches Konzert hast du zuletzt besucht?

Erst vor ein paar Wochen war ich auf dem Konzert von Wanda, einer österreichischen Band. Für all jene, die Wanda noch nicht kennen – unbedingt reinhören. Auch wenn ihr aufgrund des Wiener Dialektes nicht alle Textpassagen versteht, wird euch die Band Spaß machen.

 

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