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Erzähl doch mal Florian!

Wer bist du und wie bist du zu INVERTO gekommen?

Ich bin in Berlin geboren und aufgewachsen, 41 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kids im Alter von 5 und 7. In meiner spärlichen Nicht-Family-Zeit gehe ich leidenschaftlich gerne Raubfische angeln, koche sehr gerne, und – das bleibt ja unter uns – ich zocke seitdem ich 8 Jahre alt bin auf allen möglichen Konsolen und am PC. Da bin ich einfach Kind geblieben. Meinen Sohn habe ich auch schon erfolgreich – zumindest sehe ich das so – damit infiziert.

Beruflich habe ich sicherlich nicht den klassischen HR-Weg gewählt. Erst Ausbildung zum Mediengestalter in einer Kölner Online-Agentur und anschließend ein Marketingstudium in Berlin. Nach Stationen als selbständiger Webentwickler und bei einem Start-up im Marketing, bin ich zur HR-Beratung Kienbaum, in der Nähe von Köln, gekommen und habe dort mehrere Jahre als Berater gearbeitet und später die inhouse Personalmarketing-Agentur geleitet.

Irgendwann hat es in den Fingern gejuckt und ich war neugierig, den Recruiting-Job in einer Linienfunktion auf Kundenseite zu übernehmen. Daraus sind dann gute fünf Jahre innerhalb der REWE Group, bei toom Baumarkt, geworden. Und weil ich so gerne umziehe – mittlerweile das 12. Mal – habe ich im Anschluss daran eine Bereichsleiterstelle im Recruiting im global HQ von Lidl in Neckarsulm wahrgenommen.

Was machst du bei INVERTO?

Seit Mai 2017 bin ich nun für die Abteilung Talent Acquisition & Employer Branding bei INVERTO verantwortlich. Mein Verantwortungsbereich umfasst das gesamte Spektrum von Recruiting, Active Sourcing (Direktansprache von Kandidaten durch INVERTO), Personaldiagnostik bis hin zum Hochschul- und Personalmarketing. Zusätzlich ist das Employer Branding, der Aufbau und das Führen einer Arbeitgebermarke, derzeit ein wichtiges strategisches Themenfeld für uns.

 

Welches Geheimnis würdest du hier gerne einmal lüften?

In meinen jüngeren Jahren war ich Lead-Sänger einer Metal-Punk-Band. Sehr laut und mit Rumgekreische und Gehüpfe, in viel zu weiten Skaterklamotten. Zudem hatte es mir damals der vegane Lebensstil sehr angetan und sowohl meine Familie, als auch meinen „normalen“ Freundeskreis habe ich täglich mit Weisheiten zum Tierschutz malträtiert – mit mittelmäßigem Erfolg. Und mein Vater und mein Bruder fanden es natürlich ganz toll, dass meine Mutter mir zuliebe, die Fleischbulletten gegen Tofutaler ausgewechselt hat. Mittlerweile bin ich ein großer Fan des Kebaplands!

Wer war dein persönlicher Kindheitsheld?

Ganz klar: Bud Spencer! (Chuck Norris, durfte ich damals noch nicht gucken.)

Welches Konzert hast du zuletzt besucht?

Mittlerweile bin ich im Mainstream angekommen: Coldplay im Rhein-Energie-Stadion. Ich mag so große Konzerte aber eigentlich nicht und bevorzuge lieber die überschaubaren, kleinen Locations, wo ich den Sänger auch ohne Brille sehen kann.

 

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