Interview: Die ersten 100 Tage bei INVERTO.

Beschreibe uns bitte Deine ersten 100 Tage spontan in 3 Worten.

  • Energie
  • Spaß
  • Aufregend

Gab es einen Lieblingsmoment in den ersten 100 Tagen?

Ich würde sagen, der Beginn meines ersten Projekts, direkt in meiner zweiten Woche. Ich hatte die Möglichkeit, das Team, mit dem ich in Wien arbeiten würde, kennenzulernen und eine Woche vor Ort zu verbringen. Dies erleichterte meine Integration in das Team, aber auch in INVERTO insgesamt. Ich hatte Zeit Fragen zu stellen, mich mit einem der Geschäftsführer auszutauschen und wirklich zu verstehen, was der Geist von INVERTO ist – und natürlich hatten wir auch gemeinsam Spaß.

Wie liefen deine ersten 3 Tage ab ?

Die ersten drei Tage waren Integrationstage, und für einen Start in ein neues Unternehmen fühlte ich mich recht entspannt. In der Tat war alles sehr gut organisiert und vor dem ersten Tag wurden wir über den Ablauf dieser Integrationstage informiert. Diese bestanden aus verschiedenen Präsentationen der Services, Prozesse und Arbeitsweisen von INVERTO sowie den wichtigsten Ansprechpartner:innen für Fragen.

Wie war die gesamte Startphase ?

Meiner Meinung nach sehr gut, denn ich fühlte mich schnell bei INVERTO integriert und hatte den Eindruck, dass ich sogar schon lange zum Team gehöre. Und ich denke, dies ist umso bemerkenswerter, weil das Pariser Büro gerade erst eröffnet worden war. Es wurde wirklich alles getan, damit wir uns trotz der Entfernung und der Covid-Situation als Teil eines Ganzen fühlen.

Was hast Du Dir bei uns anders vorgestellt ?

Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass man sich so sehr um die Integration von Neuen bemüht. Darüber hinaus haben sich alle Kolleg:innen bei jedem neuen Treffen die Zeit genommen, uns herzlich zu begrüßen, sich vorzustellen und proaktiv Hilfe anzubieten, wenn wir etwas brauchten.

Welche Erwartungen haben sich bestätigt ?

Die Professionalität des Unternehmens. Alles ist sehr gut organisiert, die Abläufe sind klar, das Wissen ist sehr gut verteilt, so dass sich die Berater zu 100-% auf die Projekte konzentrieren können. Außerdem sind die Projekte sehr abwechslungsreich und groß angelegt.

Deine erste INVERTO Party in 3 Worten ?

Vielleicht nur 2: „Vivaaaa Colonia“

Was hast Du bereits bei INVERTO gelernt ?

Wie ich bereits sagte, wurde ich schnell in ein Projekt eingeteilt, das ich leiten sollte. Wir sind also sehr schnell in Aktion getreten und die Lernmöglichkeiten sind von Anfang an sehr umfangreich. Heute arbeite ich an einem neuen Projekt, bei dem ich mit meinem Project Manager eine Potenzialanalyse leite, die viel Beweglichkeit, Wissen, Führungsqualitäten und Weitblick erfordert und das alles, obwohl ich ja eigentlich immer noch neu im Unternehmen bin. INVERTO vertraut seinen Beratern und ermöglicht ihnen, sich vom ersten Tag an zu entwickeln.

INVERTO ist für Dich very aufregend!