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Christoph Kreker berichtet von seinen Erfahrungen bei INVERTO

Es ist Montagmorgen und ein neuer Projekttag beginnt. Wie sieht Dein Start in die Woche aus?
Montags geht es für mich meist recht früh Richtung Flughafen oder Bahnhof, um dann im Laufe des Vormittags beim Kunden vor Ort einzutreffen. Mit den Kollegen bespreche ich wichtige Aufgaben der kommenden Woche und bevorstehende Termine. Zusätzlich suche ich direkt den Kontakt mit dem Ansprechpartner auf Kundenseite, um die wichtigsten Themen der Woche zu benennen und gemeinsam das weitere Vorgehen abzustimmen.

Was machst Du in Deinem aktuellen Projekt?
Mein aktuelles Projekt umfasst den Einkauf von Straßenfrachten für verschiedene Niederlassungen eines Kunden in Europa. Dabei optimieren wir den Einkauf von Full-Truck-Load und Less-Than-Truckload sowie den Einkauf von Leistungen im Bereich Stückgut. Im Zuge des Projekts werden wir ebenfalls die Einkaufsprozesse für die gesamte Unternehmensgruppe im Bereich Road analysieren und einen einheitlichen, strategischen Ansatz für den Kunden entwickeln und implementieren.

Hast Du bei INVERTO an Schulungen teilnehmen können?
Im ersten Jahr konnte ich an diversen Schulungen wie z.B. einem Verhandlungstraining, einem Coaching zur Verbesserung der Präsentations-Skills und einem Kommunikationstraining teilnehmen. Bei den Trainings kann man die Erfahrungen mit Kollegen und sehr kompetenten Coaches reflektieren und sich mit den anderen Consultants intensiv austauschen. Zusätzlich gibt es noch einige interne Schulungen zu verschiedenen Themen wie z.B. Rohstoffbeschaffung oder Trainings zum strategischen Einkauf.

Wie international ist denn die Tätigkeit als Berater bei INVERTO und wie gestaltet sich das für Dich?
Je nach Kunde und zu betreuender Warengruppe ist die internationale Ausprägung unterschiedlich. Bei einem Projekt hatte ich über mehrere Monate hinweg sehr intensiven Kontakt mit meinen INVERTO Kollegen aus Shanghai sowie den chinesischen Ansprechpartnern des Kunden. Da kam es schon mal vor, dass ich am Vormittag eine Telko mit Kollegen aus China hatte und nachmittags mit dem Ansprechpartner aus Mexiko telefoniert habe.

Was war (bisher) Dein größter Erfolg bei INVERTO?
Es ist immer erfüllend zu sehen, wenn die Verhandlungen erfolgreich waren und eine hohe Einsparung erzielt wurde. In besonderer Erinnerung bleibt der Moment, wenn der Einkäufer auf Kundenseite den Mehrwert von einem klar strukturierten Prozess erkennt und eigenständig umsetzt. Dann ist die erzielte Einsparung nachhaltig und trägt direkt zum Erfolg des Kunden bei.

Denke an Deinen Start bei INVERTO zurück und an Deine jetzige Situation. Was ist im Nachhinein die größte Überraschung für Dich gewesen?
Die INVERTO Projekte bestehen zumeist aus mehreren Workstreams – z.B. verschiedenen direkten und indirekten Warengruppen oder Beschaffungsketten. Als Consultant wird man direkt einem Workstream zugeteilt und erhält Arbeitspakete, die man eigenverantwortlich bearbeitet. Zusätzlich ist man im regen Austausch mit dem INVERTO-Team, sowie den Ansprechpartnern auf Kundenseite. Ab Tag eins ist man Bestandteil des Teams und kann seine eigenen Ideen und Fähigkeiten einbringen und weiterentwickeln.

 

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