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Beratung schon während des Studiums hautnah miterleben: Wie der Projektalltag für unsere Praktikanten aussieht erfahrt ihr im Interview

Praktikant Christopher Meyer berichtet von seinen Erfahrungen

INVERTO grenzt sich durch seinen Umsetzungsgedanken von anderen Unternehmensberatungen ab. In den Projekten werden nicht nur Konzepte erstellt, die identifizierten Verbesserungspotenziale werden auch umgesetzt. Vor allem das Co-Sourcing, ein elementarer Bestandteil der meisten Projekte, war für mich sehr interessant. Bei dem Co-Sourcing Ansatz wird der Kunden aktiv bei der gesamten Umsetzung der Maßnahmen unterstützt. Hierbei wird eng mit den Fachbereichen des Kunden zusammengearbeitet, um gemeinsam Ergebnisse zu erzielen.

Nach einiger Zeit durfte ich ein Projektteam vor Ort bei einem Kunden unterstützen. Dabei konnte ich den Beruf des Unternehmensberaters und das Vorgehen auf einem Projekt intensiv kennenlernen. Darüber hinaus wurde mir schon früh Verantwortung übertragen und ich konnte schnell eigenständig am Projekt mitarbeiten. Die Möglichkeit eigenverantwortlich und selbständig arbeiten zu können war mir wichtig.

Gerade durch die frühe Übernahme von Verantwortung habe ich eine sehr steile Lernkurve erfahren und es ist kein Tag vergangen, an dem ich nicht etwas dazu gelernt habe. Da das Erlernen und Festigen von Fertigkeiten für mich essentieller Gedanke eines Praktikums ist, wurden meine Erwartungen bei INVERTO sogar übertroffen.

 

Ein Tag auf dem Projekt mit unserem Praktikanten Lukas Dörrig

An einem typischen Tag bei INVERTO fuhr ich zusammen mit einem meiner Kollegen, einem Senior Consultant, in das Büro des Kunden. Gegen 9 Uhr, nach einem kurzen Morgengespräch mit einigen Mitarbeitern des Kunden, mit denen wir stets eng zusammenarbeiteten, bereitete ich mich inhaltlich auf einen Termin um 10:00 Uhr mit dem Logistikleiter des Kunden vor, den mein Kollege leitete.

Wie sich bei dem Termin herausstellte, waren einige Daten des Kunden ungenau, weshalb ich diese in einer Excel-Datei überarbeitete, um Transparenz über die Daten zu schaffen. Vor dem Mittagessen blieb noch genug Zeit, um die e-contor Ausschreibung zu aktualisieren und meine Kollegen auf den neuesten Stand zu bringen.

Gegen 13 Uhr begann ich Telefonate mit Lieferanten zu führen, um sie nach dem Status ihres Angebots zu befragen, bzw. sie daran zu erinnern, ihr Angebot rechtzeitig abzugeben. In meinem Fall hieß dies, sich durch osteuropäische, indische, spanische und französische Ansprechpartner und Anrufbeantworter durchzuschlagen – ein zum Teil amüsantes Unterfangen.

Gegen 16 Uhr galt es noch eine Präsentation für den Lenkungsausschuss zu erstellen, bzw. zu überarbeiten. Gegen 17:30 Uhr musste eine Lieferantenrecherche erstellt werden, die für den nächsten Tag gebraucht wurde. Um 19 Uhr fuhr ich dann mit meinem Kollegen zurück ins Hotel, wo wir gemeinsam zu Abend aßen und die kommenden Tage durchsprachen.

So oder so ähnlich sahen meine Tage bei INVERTO aus, allerdings gab es immer wieder Abwechslung, da viele verschiedene Aufgaben auf mich warteten. Dies sehe ich als sehr positiven Aspekt meines Praktikums an und genau dies macht für mich die Arbeit als Berater aus.

 

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