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Praxiseinblicke im großen Stil: Unsere Praktikanten im Interview

Silke Herold und Thomas Block berichten über ihr Praktikum bei INVERTO

 

Silke Herold

Warum hast Du Dich für ein Praktikum bei INVERTO entschieden?

Nach zwei erfolgreich abgeschlossenen Praktika in der Industrie, während und nach meinem Bachelor in International Business an der Maastricht Universität (Major in Supply Chain Management), wollte ich eine Unternehmensberatung genauer kennenlernen, um auch hier einen besseren Einblick in die täglichen Abläufe zu gewinnen. INVERTO habe ich bereits während einer Univeranstaltung in Maastricht kennengelernt und war sofort von der fachlichen Expertise im Bereich Einkauf und Supply Chain Management begeistert. Durch Kommilitonen, die bereits ein Praktikum bei INVERTO absolviert hatten, erhielt ich ebenfalls nur positives Feedback, was mich zusätzlich zu meiner Bewerbung bewogen hat.

INVERTO berät seine Kunden nicht nur, sondern führt auch die Umsetzung im Bereich Einkauf und Supply Chain Management durch. Somit erhält man direkte Einblicke in die Einsparungen und Verbesserungen der Prozesse des jeweiligen Kunden. Dieser operative Fokus und die – verglichen mit anderen Beratungen – längere Projektdauer waren für mich Gründe für eine Bewerbung bei INVERTO.

Wurden Deine Erwartungen während des Praktikums erfüllt?

Meine Erwartungen wurden während der Zeit als Praktikantin bei INVERTO mehr als erfüllt. Ich wurde insgesamt auf zwei spannenden Projekten eingesetzt und habe mein Praktikum sogar noch um einen Monat auf insgesamt fünf Monate verlängert, um bei einem wichtigen Kundentermin unterstützen zu können.

Mein erstes Projekt, bei einem Betreiber eines webbasierten sozialen Netzwerks, befand sich schon in der Endphase. Somit nahm ich bei Verhandlungen der noch offenen Bedarfe wie zum Beispiel Telekommunikation oder Gebäudemanagement teil. Nach kurzer Einarbeitungszeit wurde mir nach und nach mehr Verantwortung seitens der Projekt Managerin übertragen, wodurch ich wertvolle Einblicke gewinnen konnte.

Beim zweiten Projekt für einen führenden Internetkonzern in Deutschland war ich von Projektbeginn an dabei. Während der Potenzialanalyse hat das gesamte Team an der Erstellung des „Spend Cubes“ gearbeitet, um anhand der Einkaufsdaten des Kunden eine Einschätzung der zu verhandelbaren Bedarfe und der Gesamteinsparungen treffen zu können.

Auf beiden Projekten habe ich gute Einblicke in das Tagesgeschäft eines Beraters erlangt und konnte wichtige Erfahrungen sammeln.

Wie sieht Dein typischer Tagesablauf bei INVERTO aus?

Der Tagesablauf bei INVERTO ist abhängig davon, in welcher Phase des Projektes man sich befindet. Zudem ist kaum ein Tag gleich, was mich generell an der Beratung reizt.

Ein typischer Tagesablauf sah wie folgt aus: Gestartet wurde meistens um 8 Uhr. Oftmals wurde am Morgen innerhalb des Teams kurz besprochen, was am Tag zu erledigen war und das Tagesprogramm inklusive Priorisierung der Aufgaben festgelegt. Danach habe ich dann individuell an meinen Aufgaben gearbeitet. Diese waren z.B. das Erstellen von Ausschreibungsdokumenten einzelner Bedarfe, deren Auswertung oder gar das Erstellen von Unterlagen für Lieferantentermine.

Nachmittags standen häufiger Lieferantentermine oder Kundenbesprechungen (z.B. wöchentliches Jour-Fixe) auf dem Plan. Die Projekt Managerin hat mich oftmals mit zu diesen Terminen genommen, damit ich auch hier einen Einblick bekommen konnte. Neben den routinemäßigen Aufgaben kam es immer wieder vor, dass ich ad hoc-Recherchen zu konkreten Themen durchführte, wichtige Kundenunterlagen editierte oder an Präsentationsunterlagen mitarbeitete.

Feierabend wurde in der Regel gemeinsam zwischen 19 und 21 Uhr gemacht – je nachdem wie viel zu tun war, konnte es aber auch schon einmal länger werden.

Was hat Dir am meisten Spaß gemacht?

Generell war mein Praktikum sehr abwechslungs- und facettenreich. Am meisten Spaß hat mir die Teilnahme an Verhandlungen mit potenziellen Lieferanten gemacht. Nachdem anhand des unternehmenseigenen Ausschreibungstools e-contor eine erste Vorentscheidung bezüglich der Lieferanten getroffen wurde, fanden darauffolgend Verhandlungen mit qualifizierten Lieferanten statt. Hierbei haben mich besonders die Auswahlkriterien (KPIs) und die Abläufe begeistert.

Und was war die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung war für mich das schnelle Einarbeiten in komplexe Sachverhalte oder Themengebiete. Hier waren meine Kollegen stets hilfsbereit und haben mich unterstützt.

Hattest Du die Möglichkeit, Dein Talent zu zeigen und unter Beweis zu stellen?

Definitiv – mit Verlauf meines Praktikums wurde mir nach und nach mehr Verantwortung seitens der Projekt Managerin zuteil und ich war in der Lage, mein Können zu zeigen. Anhand von Feedbackgesprächen und einer sehr offenen Kommunikation mit meinen Kollegen konnte ich mich kontinuierlich weiterentwickeln. Generell habe ich während meines Praktikums bei INVERTO eine sehr steile Lernkurve erlebt.

 

Thomas Block

Warum hast Du Dich für ein Praktikum bei INVERTO entschieden?

Schon während meines Studiums fand ich das Thema Einkauf spannend. Leider wurde es aber nur sehr knapp behandelt. Daher habe ich mich für ein Praktikum bei INVERTO entschieden, um einen tieferen und praktischen Einblick in das Thema zu erhalten.

Wurden Deine Erwartungen während des Praktikums erfüllt?

Meine Erwartungen wurden vollständig erfüllt. Gleich von Beginn an habe ich in zwei Projekten verschiedenste Aufgaben innerhalb des Einkaufsprozesses selbstständig bearbeitet. Die Aufgaben des Einkaufs werden zunehmend komplexer, weil erkannt wird, dass er keine reine Beschaffungsfunktion mehr hat. Dennoch steht die Weiterentwicklung des Einkaufs häufig nicht im Fokus der Unternehmen. Die Durchführung systematischer Einkaufsinitiativen und Implementierung von Einkaufsstrukturen birgt daher sehr viele Potenziale. Die Projekte sind nachhaltig und stellen den Einkauf des Kunden im Bedarfsfall komplett neu auf.

Wie sieht Dein typischer Tagesablauf bei INVERTO aus?

Beide Projekte befanden sich im Großraum Köln, sodass ich nicht, wie normalerweise üblich, gereist bin und abends zu Hause schlafen konnte. Von Montag bis Donnerstag arbeitete ich beim Kunden vor Ort. In enger Abstimmung mit Kollegen und dem Projektleiter bearbeitete ich selbstständig Teilaufgaben wie z.B. Lieferantenrecherchen, Bedarfsanalysen oder Vorbereitungen von Verhandlungsgesprächen. Nach Bedarf begleitete ich die Kollegen zu Lieferantengesprächen oder zu internen Besprechungen mit dem Kunden. Freitags kommen alle Kollegen im Kölner Büro zusammen, um an Schulungen teilzunehmen, zu konferieren oder um die Themen der Woche aufzuarbeiten.

Was hat Dir (bisher) am meisten Spaß gemacht?

Die Erarbeitung und Begleitung einer kompletten Einkaufsinitiative hat mir am meisten Spaß gemacht. Man beginnt beispielsweise mit der Bedarfsanalyse einer zunächst unübersichtlichen Bauteilgruppe für ein bestimmtes Endprodukt. Dazu arbeitet man sich in das Thema ein und mausert sich zum Experten für die Bedarfe und die Marktgegebenheiten. Hierbei kann es vorkommen, dass man an einem Tag in die USA, Indien und China telefoniert, um mit potenziellen Lieferanten zu sprechen. Daraufhin erarbeitet man eine Einkaufsstrategie und führt gegebenenfalls Ausschreibungen durch. Am Ende kommt es zu Verhandlungen mit potenziellen Lieferanten und zu Vertragsabschlüssen.

Und was war die größte Herausforderung?

Zu Beginn des Praktikums war es eine große Herausforderung, in die laufenden Projekte einzusteigen. Es war notwendig, die Arbeitsweise von INVERTO und der Teamkollegen kennenzulernen und sich gleichzeitig in der neuen Umgebung beim Kunden, mit den vielen verschiedenen Ansprechpartnern, zurechtzufinden. Die Lernkurve ist vor allem am Anfang sehr steil und man ist dadurch nach teilweise langen Tagen geschafft. Man gewöhnt sich jedoch schnell an das für Studenten zunächst ungewohnte Pensum und den Arbeitsrhythmus.

Hattest Du die Möglichkeit, Dein Talent zu zeigen und unter Beweis zu stellen?

Aufgrund meiner technischen Ausbildung vor dem BWL-Studium wurde ich gezielt bei Projekten im Maschinen- und Anlagenbau eingesetzt und konnte mein Vorwissen in das Team mit einbringen. Im Verlauf des Praktikums wird man stetig gefördert und gefordert, sodass man immer Neues erlernt und Talente ausbaut.

 

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