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Stefan Süßenguth über seinen Einstieg als Young Professional und seinen weiteren Werdegang bei INVERTO

 

Auf welcher Karrierestufe bist Du bei der INVERTO GmbH eingestiegen?
Ich bin im September 2012 als Senior Consultant bei INVERTO eingestiegen und heute als Principal im Unternehmen beschäftigt.

Warum hast Du Dich für einen Wechsel in die Unternehmensberatung entschieden?
Meine Entscheidung, von der Industrie in die Unternehmensberatung zu wechseln, begründet sich durch die Möglichkeiten branchenübergreifend tätig zu sein. Auch das dynamische Arbeitsumfeld aufgrund flacher Hierarchien und professioneller Projektteams ist ein Grund hierfür. Zudem bietet das Arbeitsumfeld der Unternehmensberatung eine steile Lernkurve und einen abwechslungsreichen Alltag aufgrund der vielfältigen Problemstellungen innerhalb wechselnder Projekte und dem regen Austausch mit Kunden und Kollegen. Das Zusammenspiel zwischen konzeptionellen, fachlichen und sozialen Komponenten in Kombination mit INVERTO’s Umsetzungsorientierung macht meinen Beruf zu einer spannenden Herausforderung.

Was war (bisher) Dein größter Erfolg bei INVERTO?
Es ist schwer meinen größten Erfolg an einer einzelnen Situation festzumachen. Beruflicher Erfolg drückt sich meines Erachtens in der Summe der Dinge aus, die man tagein und tagaus in seinem Arbeitsumfeld umsetzt. Das bedeutet, sich jeden Tag von neuem zu „pushen“ und zu motivieren um die extra Meile zu gehen. Das Ergebnis dieses Strebens spiegelt sich in der Regel in guten Konzepten, erfolgreichen Projekten, zufriedenen Kunden und motivierten Kollegen wieder. Diese Herausforderung täglich zu meistern und mich darin ständig zu verbessern treibt mich immer weiter an.

Und was war die größte Herausforderung?
Das ständig wechselnde Aufgabenspektrum, von der Kundenakquise, über die Konzeptionierung von Projektansätzen bis hin zur Projektdurchführung, mit wechselnden Kunden und Projektteams ist sowohl die spannendste als auch herausfordernste Komponente als Principal. Einerseits ist es essentiell, eine Beziehung zum Kunden aufzubauen, indem man den Kunden von seinem Konzept überzeugt, Vertrauen aufbaut und vor allem dessen „Bauchschmerzthemen“ erkennt, bevor diese den Projekterfolg gefährden können. Es ist unser Ziel, den Ansprüchen des Kunden nicht nur gerecht zu werden, sondern diese zu übertreffen. Andererseits ist in jedem Projekt die Führung des eigenen Teams elementar und der Schlüssel zum Erfolg. Es ist meine Intention, das eigene Team so zu fördern und zu formen, dass jedes Teammitglied weitgehend selbständig agiert und Teilprojekte eigenständig betreut, vorantreibt und mit dem Kunden in die richtige Richtung geht.

Hierbei ist es wichtig, die optimale Balance zwischen den Bedürfnissen des Kunden und des Teams zu finden, als auch die Weiterentwicklung der Kollegen durch gezielte Förderung und Motivation voranzubringen. Nur so können wir auch in Phasen starker Arbeitsbelastung als Team effizient arbeiten und eine hohe Qualität unserer Beratungsdienstleistung gewährleisten.

Mit welchen Fragestellungen wirst Du bei Kunden häufig konfrontiert?
Die Ansprüche der Kunden haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. So gewinnen vor allem Themen wie Organisationsentwicklung und die damit verbundene Prozesslandschaft, alternative Methoden in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Trends im Bereich Einkauf und SCM zunehmend an Bedeutung. Der Stellenwert von reinen Kosteneinsparungsprojekten sinkt im Vergleich zur Optimierung und Restrukturierung der konzerneigenen Organisation. Der Kunde verlangt in diesem Zuge vor allem einen Ausblick in künftige Unternehmensprozesse durch die Orientierung an Best-Practice-Beispielen. In diesem Zusammenhang werden Themen diskutiert wie z.B. innovatives Lieferantenmanagement, das Management von bestehenden Risiken bezogen auf Versorgungssicherheit, Preis, Qualität, Compliance oder Nachhaltigkeit. Aber auch die Digitalisierung der Supply Chain durch Themen wie Big Data Analytics und Industrie 4.0 stehen mehr und mehr im Fokus der Kunden. Insbesondere die zunehmende Digitalisierung führt zu der Fragestellung, wie sich die Tätigkeit im Einkauf und Supply Chain Management zukünftig verändern wird und wie der Kunde diese optimal für sich nutzen kann.

Was machst Du in Deinem aktuellen Projekt?
Derzeit bearbeite ich mit meinem Team ein umfangreiches Kostenoptimierungsprogramm für Produktions- und Nicht-Produktionsmaterialien in einem börsennotierten Elektronikkonzern mit 60.000 Mitarbeitern weltweit. Im Rahmen dieses Projektes analysieren wir das komplette Einkaufsvolumen und entwickeln Strategien zur nachhaltigen Reduzierung der Beschaffungskosten. In diesem Zusammenhang betrachten wir die gesamte Prozesskette der Supply Chain, um bestehende Probleme aufzuzeigen und die Prozesse im nächsten Schritt kosteneffizient gestalten zu können. Herausfordernd ist hierbei, Transparenz über Abläufe der globalen Konzernstruktur zu schaffen, das Kostenoptimierungsprogramm mit einer Vielzahl von weltweiten Standorten auf Basis eines engen Zeitplans zu implementieren und gleichzeitig auf kulturelle Bedürfnisse der internationalen Ansprechpartner einzugehen.

Was ist für Dich die größte Herausforderung bei der Kundenführung?
Kundenführung bedeutet Kommunikation und Leistung. Nach diesem Credo arbeiten wir und versuchen präventiv Reibungspunkte zu vermeiden. Es ist uns wichtig, den Kunden in seinem Anliegen zu verstehen und auf seine Bedürfnisse einzugehen. So versuchen wir bereits im Vorfeld, eventuelle Probleme beim Kunden zu evaluieren und diese durch gemeinsame Absprachen gar nicht erst entstehen zu lassen. Die Vereinbarkeit der Vorstellungen des Kunden mit der Umsetzbarkeit im Projekt stellt dabei die größte Herausforderung dar.

 

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