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Philipp Mall, Principal am Standort Köln, über Herausforderungen, Erfolge und interkulturelle Begegnungen

Wie kamst Du zu INVERTO und wie sah Dein Einstieg aus?

Ich kam nach meinem Diplom als Wirtschaftsingenieur zu INVERTO und wurde direkt auf ein Projekt gestafft, bei dem mir zeitnah die Verantwortung für die Optimierung von zwei Warengruppen übertragen wurde. Dies geschah natürlich in enger Abstimmung mit meinem damaligen Projektleiter.

Wie viele Projekte bearbeitest Du zurzeit?

Zurzeit bearbeite ich drei Projekte.

Was war (bisher) Dein größter Erfolg bei INVERTO?

Bei jedem Projekt gibt es regelmäßig kleinere und größere Erfolge, die einen motivieren. Wenn man aber in einer schwierigen Ausgangssituation, zum Beispiel bei beinahe monopolistischen Lieferantenmärkten und schwieriger technischer Ausgangssituation, nach mehrmonatigen Verhandlungen und Optimierungen schließlich das gesetzte Ziel noch übertrifft und der Kunde hochzufrieden ist, ist das ganz besonders zufriedenstellend.

Auch erfolgreiche Gesamtprojekte mit großen Teams, die am Ende gemeinsam mit dem gesamten Team gefeiert werden können, machen Spaß.

Und was war die größte Herausforderung?

Große Teams bei Kunden, die weltweit Standorte haben und bei denen man deshalb sehr verteilt und dezentral arbeitet, sind immer eine Herausforderung an die Projektsteuerung. Durch regelmäßigen Austausch und feste Termine, bei denen alle an einem Ort zusammenkommen, schafft man es, den Teamgedanken aufrechtzuerhalten und jedem einzelnen alle Informationen zur Verfügung zu stellen.

Die INVERTO GmbH ist international aufgestellt. Interkulturelle Begegnungen sind nicht immer einfach. Kannst Du uns Spannendes aus internationalen Projekten berichten?

Da gibt es sehr viele interessante Erfahrungen, beispielsweise eine Reise durch Osteuropa, bei der wir gemeinsam mit dem Kunden mehrere Tage lang Firmen auditiert haben. Die Reisebedingungen in ländlichen Regionen waren teils abenteuerlich und bei den Firmen war von hochmodern bis sehr einfach alles dabei.

Ebenso denke ich gerne an ein Projekt bei einem weltweit produzierenden Unternehmen zurück, bei dem wir während Besuchen an den Produktionsstandorten viel erleben durften und bei dem auch die Arbeit in den internationalen Teams bereichernd war. Ein Team mit Europäern, Asiaten und Mexikanern zu einem gemeinsamen Ergebnis zu führen, hat uns einige Dinge bezüglich interkultureller Kompetenzen gelehrt.

Hast Du Kinder?

Ja, eine Tochter von derzeit 6 Monaten.

 

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