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Erfahrungsbericht: Patrick schildert sein Consulting-Praktikum während der Corona-Pandemie

Patrick Tielitz kam im August 2020 für ein Praktikum zu INVERTO und wird im Januar an die Universität zurückkehren. Er studiert Operations Management & Control an der Stockholm Business School. Geboren und aufgewachsen in Norddeutschland, zog Patrick mit 15 auf ein Sportinternat in Bremen, „aufgrund meiner sportlichen Ambitionen im Handball“, wie er sagt. Handball und Outdoor-Aktivitäten wie Segeln sind bis heute seine wichtigsten Freizeitaktivitäten. Als Beruf aber wählte er die Beratung, wie er erklärt. Hier ist sein Bericht:

Als ich im August 2020 als Praktikant im Münchner Büro von INVERTO anfing, hoffte ich, dass sich die Corona-Situation so schnell wie möglich beruhigen würde. Doch dies erwies sich als Wunschdenken. Aufgrund der Pandemie und ihrer Einschränkungen muss ich zugeben, dass ich mein Praktikum mit sehr gemischten Gefühlen begonnen habe. Eine virtuelle Einführung, eine virtuelle Kommunikation im Team, aber auch eine komplett virtuell basierte Kommunikation mit dem Kunden habe ich mir als sehr schwierig und herausfordernd vorgestellt.

Einstieg in den Projektalltag

Aber meine Erfahrungen haben meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Gleich am ersten Tag meines Praktikums hatte ich ein Einführungsgespräch mit meinem verantwortlichen Projektleiter. Ich wurde sehr herzlich empfangen, bekam einen detaillierten Überblick über das Projekt und, was für mich noch wichtiger war, über meine künftigen Aufgaben im Projekt. Ich dachte mir, dass es eine tolle Erfahrung werden könnte, aber ich war immer noch skeptisch wegen des rein virtuellen Arbeitens. In den folgenden Tagen lernte ich den Senior Consultant, den ich während meines Praktikums hauptsächlich unterstützte, und das gesamte Projektteam kennen. Was mir sofort auffiel, war die positive Grundeinstellung aller Kollegen. Der Geist war geprägt von recht ambitionierten Zielen, aber auch von einer familiären Atmosphäre. Diesen wunderbaren Spirit habe ich während meiner Zeit bei INVERTO immer wieder erlebt, neben sehr anspruchsvollen Aufgaben, die mich jedes Mal aufs Neue herausforderten.

„Die Erfahrung einer herzlichen und familiären Atmosphäre mit einem internationalen Team aus ganz Europa zu teilen, war einzigartig.“

Flexibilität durch Home Office

Eine Erfahrung, die meiner Meinung nach den großen Unterschied ausgemacht hat, war die Unterstützung, die ich in allen möglichen Themen von INVERTO erhalten habe. Ein hervorragendes Beispiel dafür war meine Wohnsituation. Zu Beginn meines Praktikums bin ich nach München gezogen, obwohl ich noch eine WG in Stockholm hatte. Nach einem Monat hatte ich den Wunsch, nach Stockholm zurückzukehren und von meinem Home Office aus zu arbeiten, da ich mein Zimmer in Stockholm aufgrund meines laufenden Studiums nicht kündigen konnte und wir ohnehin komplett remote arbeiteten. Ich hatte die Befürchtung, dass dies nicht einfach zu lösen sein würde. Falsch gedacht. Mit direkter Unterstützung meines Projektteams sowie der Personalabteilung erhielt ich innerhalb einer Woche eine Entscheidung und kehrte nach Stockholm zurück. Toll war dabei neben der schnellen und unkomplizierten Kommunikation die Hilfsbereitschaft aller Beteiligten.

Virtuelle Teamevents

Schließlich erwartete ich, dass der Spaßfaktor zu kurz kommen würde, da wir uns nicht persönlich zu Abendessen, Partys oder anderen Gelegenheiten treffen konnten. Auch in dieser Frage wurde ich eines Besseren belehrt. Im Projektteam wurden jeden Monat virtuelle Teamevents organisiert. Neben verschiedenen Spielen wurden auch Mahlzeiten und Cocktails gemeinsam zubereitet, gegessen und getrunken. Diese Erfahrung mit einem internationalen, über ganz Europa verteilten Team zu teilen, war einzigartig. Natürlich wäre es schön gewesen, das gesamte Projektteam persönlich kennengelernt zu haben. Neben den teambezogenen Veranstaltungen war ich auch zur ersten virtuellen „Jahreskonferenz“ von INVERTO eingeladen – in Form einer TV-Show. INVERTO stellte jedem Mitarbeiter einen Gutschein bei einem Lieferdienst zur Verfügung. Auf diese Weise sorgte das Unternehmen für das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu Hause.

Der INVERTO Spirit verbindet

INVERTO schafft es, auch unter den Bedingungen dieser Pandemie, einen wunderbaren Spirit im Arbeitsalltag mit einem großen Spaßfaktor zu verbinden. Auch wenn ich nicht viele INVERTO’s persönlich kennenlernen konnte, habe ich mich immer wohl gefühlt und möchte mich bei allen für diese tollen Erfahrungen bedanken.

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