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Celia Padziorny, Senior Project Manager am Standort Köln, über ihr Projekt und die internationale Arbeit als Beraterin

Es ist Montagmorgen und ein neuer Projekttag beginnt. Wie sieht Dein Start in die Woche aus?

Gegen 7 Uhr bin ich am Flughafen in Düsseldorf, um von dort zu meinem Projekt nach Frankreich (Nantes) zu fliegen. Dort treffe ich meinen Kollegen aus London und wir fahren gemeinsam weiter zum Kunden. Beim Kunden angekommen, wird die Arbeit aus der vorherigen Woche fortgeführt. Zunächst sortiere ich meine E-Mails und Dokumente, die noch nicht fertig bearbeitet sind, und priorisiere meine To-Dos. Gemeinsam mit meinem Kollegen tauschen wir uns aus, welche wichtigen Termine in dieser Woche anstehen und wie der aktuelle Arbeitsstand in den einzelnen Teilprojekten ist. Dann nimmt jeder seine Arbeit auf, kontaktiert die jeweiligen Ansprechpartner und bereitet Termine vor.

Wie hast Du das Onboarding und die Kommunikation mit den neuen Kollegen bei Deinem Einstieg empfunden?

Sehr gut. Eine Woche vor meinem Einstieg als Consultant bei INVERTO durfte ich bereits mit zur Jahrestagung nach Marrakesch fliegen. Dort habe ich viele Kollegen bei der Konferenz sowie bei den organisierten Aktivitäten kennengelernt. An meinem ersten Arbeitstag wurde ich sehr herzlich in Köln empfangen: mir wurden alle Kollegen vor Ort vorgestellt, ich habe Laptop und Handy erhalten und wurde in erste Strukturen eingewiesen. Einen Tag später wurde ich auch schon für mein erstes Projekt gebrieft, um am dritten Tag direkt beim Kunden vor Ort loszulegen.

Die Kollegen waren von Anfang an sehr hilfsbereit und standen mir immer mit Rat und Tat zur Seite – ob es um Projektinhalte, Reisekosten oder banale Dinge wie den Namen des nächstgelegenen Druckers ging. Positiv war auch, dass ich zu jedem Zeitpunkt Fragen stellen konnte und die Kollegen sich immer Zeit genommen haben, um mir diese zu beantworten. Die Scheu, „dumme“ Fragen zu stellen, wurde mir sehr rasch genommen – ich hatte wirklich das Gefühl, dass es den Kollegen Spaß macht, ihr Wissen weiterzugeben und mich einzuarbeiten.

Was machst Du in Deinem aktuellen Projekt?

Ich betreue und verantworte diverse Initiativen, welche im klassischen Co-Sourcing Verfahren bearbeitet werden. Eine Initiative ist beispielsweise Zeitarbeit. Hier wird der Bedarf von einem Jahr analysiert, um Transparenz zu schaffen. Darauf basierend werden Ausschreibungsunterlagen vorbereitet und mit dem Kunden besprochen. Im Anschluss werden Lieferanten kontaktiert, die Verhandlungen vorbereitet und durchgeführt sowie Szenario-Analysen und Handlungsempfehlungen gegeben. Neben dieser Initiative betreue ich noch zwei weitere Initiativen, die parallel weiter vorangetrieben werden müssen.

Hast Du auch an Schulungen teilnehmen können?

Ja, die internen sowie externen Schulungen bei INVERTO sind für mich sehr hilfreich. Fachlich und unternehmensspezifisch geben erfahrene Kollegen ihr Wissen an jüngere Consultants weiter, wodurch ich spezifische Prozesse sehr rasch verstanden habe. Auch die externen Methoden- und Softskill-Trainings finde ich sehr nützlich. Die Gesprächsführungs- und Präsentations-Trainings helfen mir im Daily-Business sehr. Durch konstruktives Feedback kann ich nun besser einschätzen, wie ich auf andere wirke und kann stetig meine Präsentationstechniken verbessern.

Wie international ist denn die Tätigkeit als Berater bei INVERTO und wie gestaltet sich das für Dich?

Meine letzten beiden Projekte waren sehr international. Für ein Private Equity Unternehmen waren wir für Interviews während der Potenzialanalyse in Frankreich, Polen, in der Türkei, in China, Indien und weiteren Ländern unterwegs. Bei meinem aktuellen Projekt bin ich von montags bis donnerstags in Nantes, Frankreich. Dort beschäftige ich mich für meine Initiativen hauptsächlich mit dem französischen Markt und führe Ausschreibungen entsprechend auf Französisch durch. Aufgrund der Arbeit mit meinem Kollegen aus dem Londoner Büro lerne ich zusätzliche weitere Arbeitsweisen kennen und kann so die kulturellen Unterschiede noch schneller aufnehmen.

Ich weiß das internationale Arbeiten sehr zu schätzen, da ich hier die Möglichkeit erhalte neue Herausforderungen und Probleme aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, und lerne so neue Lösungsansätze kennen. Gleichzeitig hilft es mir, eine neue Kultur kennenzulernen und mein Gegenüber in zukünftigen Berührungspunkten mit seinem Denken und Handeln besser einschätzen zu können.

Was war (bisher) Dein größter Erfolg bei INVERTO?

Bei meinem Start war ich Consultant und erhielt Einblicke in das Beraterleben im Rahmen meines ersten Projektes in Bad Waldsee. Gezielte Schulungen vermittelten mir die nötigen Grundlagen und durch die ständige Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen konnte ich Gelerntes schnell in die Praxis umsetzen. Diese fachliche und persönliche Weiterentwicklung führte dazu, dass ich bereits nach ca. einem Jahr zum Senior Consultant ernannt wurde. In kurzer Zeit die eigene Beraterpersönlichkeit entwickeln und auch beim Kunden platzieren zu können, war für mich bisher mein größter Erfolg.

Wenn du an Deinen Start bei INVERTO zurückdenkst und an Deine aktuelle Situation, was ist im Nachhinein die größte Überraschung für Dich gewesen?

Ich wusste, dass selbstständiges Arbeiten gewünscht ist. Trotzdem hat es mich überrascht, wie viel Verantwortung ich innerhalb kürzester Zeit übernehmen durfte. Von Anfang an habe ich meine eigenen Initiativen betreut und verantwortet.

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