Medizintechnik

 

Einkaufsberatung in der Medizintechnik

Als Hersteller oder Händler von Medizintechnik hat die Corona-Pandemie Ihr Geschäft massiv getroffen. Mit steigenden Impfquoten zeichnet sich eine Normalisierung der Situation ab, doch bis die alte Planbarkeit wieder eintritt, wird es noch lange dauern. Zudem stellt die neue Medical Devices Regulation der EU, die seit Mai in Kraft ist, neue Anforderungen, die mit einem höheren Zeitaufwand und höheren Kosten für die Zertifizierung von MedTech-Produkten verbunden sind. Damit Sie angesichts dieser Herausforderungen auch künftig profitabel wirtschaften können, sind neue Ansätze in der Kostenoptimierung und im Lieferkettenmanagement notwendig. Wir entwickeln für Sie ein individuelles Programm, das wir auf Wunsch gemeinsam mit Ihren Mitarbeiter:innen umsetzen.

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Einkauf und SCM für die neue Normalität fit machen

Durch die globale Verschiebung der Bedarfe haben sich Kostenstrukturen bei Rohstoffen und Vorprodukten gerade im MedTech-Sektor stark verändert. Noch ist nicht absehbar, ob die Verschiebungen dauerhaft sind. Unabdingbar ist, die bisherigen Bedarfe im Hinblick auf Einsparpotenziale zu analysieren, neu zu bündeln, zu spezifizieren und auszuschreiben.

Zwar ist die große Insolvenzwelle dank breit angelegter staatlicher Unterstützungsprogramme bislang ausgeblieben, doch die bereits vor der Pandemie begonnene Konsolidierung der gesamten Medizintechnikbranche schreitet weiter voran und wird sich angesichts der neuen MDR voraussichtlich beschleunigen. Unternehmen sollten ihre Lieferkette analysieren und überprüfen, ob die aktuellen Lieferanten und ihr Produktportfolio noch die passenden Anbieter sind.

Darüber hinaus ist es aufgrund der anhaltenden Störungen auf den globalen Märkten sinnvoll, die eigene Lieferkette zu diversifizieren und gezielt neue Lieferanten, gegebenenfalls in regionaler Nähe zur eigenen Produktion, zu qualifizieren. Der Aufbau eines strukturierten Risikomanagements sichert Ihr Unternehmen gegen den Eintritt künftiger Risiken ab.

Ein professionelles Working Capital Management steuert die Liquidität optimal aus und ist damit die beste Grundlage, um Disruptionen aller Art zu trotzen. Im Zuge einer Optimierung von Einkauf und Lieferkettenmanagement sollte das Working Capital daher immer mitbetrachtet werden.

Digitale Tools sorgen für die notwendige Transparenz in der Lieferkette und können im Einkauf Routinetätigkeiten automatisieren. Beides sind wichtige Voraussetzungen, um die neue Medical Devices Regulation zu erfüllen.

Mit maßgeschneiderten Fortbildungen im Einkauf unterstützen wir dabei, das neu erworbene Wissen nachhaltig im Unternehmen zu verankern.

 

Medical Devices Regulation: Das Portfolio analysieren

Die neue MDR bietet zwar eine Übergangsfrist von bis zu vier Jahren, jedoch ist klar, dass alle Produkte neu zertifiziert werden müssen – viele davon mit höherem Aufwand als bislang üblich

Unter diesen Bedingungen ist es notwendig, das eigene Portfolio einer genauen Analyse zu unterziehen. Bevor Sie Produkte aussortieren, sollten Sie jedoch das Gespräch mit Ihren Kunden suchen: Falls Sie einen MedTech-Artikel unter den neuen Vorgaben nicht mehr kostendeckend produzieren können, klären Sie, ob und unter welchen Umständen Ihre Abnehmer höhere Kosten akzeptieren. Eine seriöse, transparente Kalkulation kann als Argumentationshilfe dienen.

Gleichzeitig sollten Sie gemeinsam mit Ihren Lieferanten nach Lösungen suchen. Möglicherweise können Respezifikationen oder Standardisierungen bei der Kostenkontrolle helfen. Gern unterstützen unsere Expert:innen Sie dabei, Ihr Portfolio zu analysieren und weiterzuentwickeln.

Unsere Experten aus dem Bereich MedTech

Jan-Christoph Kischkewitz

Managing Director

jan-christoph.kischkewitz@inverto.com Kontakt

David Ring

Principal

David.Ring@inverto.com Kontakt

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