Telefonnummer

+49 221 485 687 0

Suche

Sprache wählen

deDeutsch
Headergrafik

Studienergebnisse zum Global Sourcing im Gesundheitssektor

Der Gesundheitssektor steht unter hohem Kostendruck. Nutzt der Einkauf die Möglichkeiten des Global Sourcing um diesem zu begegnen?

Die Situation deutscher Kliniken hat sich kaum verbessert. Zwar ist die Insolvenzgefahr laut einer Studie des Forschungsinstituts RWI seit 2014 nicht gestiegen, dafür sind die Sachkosten nach wie vor enorm hoch. Das Anfang 2016 in Kraft getretene Krankenhausstrukturgesetz setzt genau hier an. Es soll unter anderem dafür sorgen, dass Fehler in der systematischen Übervergütung der Sachkosten in den Fallpauschalen vermieden werden. Das politische Signal ist eindeutig: Sachkosten stehen im Fokus, zunächst indirekt aufgrund einer Umverteilung in Personal und Infrastruktur, in absehbarer Zeit aber auch direkt, denn die Sachkostenanteile einzelner Diagnosebezogener Fallgruppen (DRGs) wurden um bis zu 20 Prozent reduziert.

Dies erhöht den Handlungsdruck für den Krankenhauseinkauf. Denn durch die Optimierung der Sachkosten kann die finanzielle Situation von Krankenhäusern erheblich verbessert werden. Ein Beschaffungshebel, der in der Industrie weitreichende Beachtung findet, ist Global Sourcing.


Wir haben untersucht, wie der Status Quo des Global Sourcing im Gesundheitssektor aussieht:

– Wie aktuell ist das Thema für den Einkauf und wie hoch ist der Anteil der international eingekauften Waren?

– Welche Vor- und Nachteile sehen die Einrichtungen im Global Sourcing?

– Wie wird das Einsparpotenzial durch Global Sourcing von den Einrichtungen eingeschätzt?

 

Laden Sie hier die vollständigen Studienergebnisse zum Thema Global Sourcing im Gesundheitssektor kostenlos herunter:

  • Köln
  • Hong Kong
  • London
  • Mumbai
  • München
  • Rotterdam
  • Shanghai
  • Wien
  • Zug

We deliver results.