Staufenbiel: Mein Einstieg bei INVERTO

Ein öffentlicher Arbeitgeber und  9 to 5? Ohne mich!
Ich kam über „Umwege“ zur INVERTO. Den Berufseinstieg nach meinem Studium der BWL begann ich zunächst im Einkauf bei einem öffentlichen Arbeitgeber.  Die Tätigkeiten im Einkauf gefielen mir zwar gut, aber sämtliche Ergebnisse und Verbesserungsvorschläge verschwanden in Schubladen, um bei Bedarf wieder hervorgeholt zu werden. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Der Entschluss war gefasst, sich nach einer echten Herausforderung umzuschauen und was lag näher als sich bei einer auf Einkauf spezialisierten Unternehmensberatung zu bewerben?

Start bei INVERTO – von 0 auf 100 in drei Sekunden
Drei Interviews und zwei Wochen später war es dann soweit, mein Arbeitsvertrag bei der INVERTO AG war unterschrieben. Schon in dieser Zeit des Kennenlernens wurde mir klar, diese Firma ist anders. Alle Mitarbeiter machten den Eindruck motiviert und mit  viel Freude und Engagement Ihrer Tätigkeit nachzugehen. Die professionellen Interviews hatten mein Interesse noch einmal gesteigert,  meine Vorfreude war riesig.

Mein 1. Arbeitstag  war noch ruhig, Einführung in die IT und in das von INVERTO entwickelte Ausschreibungstool , aber schon drei Tage später startete mein 1.Projekt bei einer führenden Fachhandelskette und ich war mit zwei Bedarfskategorien, für die ich verantwortlich war, vom Start weg dabei. Meine Tätigkeit auf dem Projekt war von Beginn an sehr abwechslungsreich. Das  Ausarbeiten von Spezifikationen, die  Qualifizierung von Lieferanten, das Leiten einer Ausschreibung und nicht zuletzt das Verhandeln mit Lieferanten
in immer wieder vollkommen neuen Themengebieten lassen das Wort Langeweile zum Fremdwort werden. Darüber hinaus existiert ein starker Ergebnisfokus, so dass zielführend und effektiv gearbeitet wird. Durch den Rückhalt der Geschäftsführung des Kunden werden Ergebnisse auch tatsächlich umgesetzt und eigene Erfolge spiegeln sich im Erfolg des
Kunden wieder. Das macht die Tätigkeit als Consultant für mich so  reizvoll.

Fazit 
Meinen Schritt als Consultant bei INVERTO anzufangen habe ich nicht bereut. Die Lernkurve ist steil und man übernimmt sehr schnell Verantwortung. Hier kann ich wirklich etwas bewegen und arbeite nicht für die Schublade. Meine Erwartungen diesbezüglich haben sich also mehr als erfüllt und ich blicke gespannt in die Zukunft.


Frederick Feider über seinen Einstieg bei INVERTO.

Dieser Beitrag erschien im Job- und Karriere-Portal www.staufenbiel.de

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